Keine absurde Erörterung

Hier können Diskussionen und Planungen zu den einzelnen Geschichten stattfinden.
Lykurg
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Sa 29. Jan 2011, 01:51 - Beitrag #21

Rückblickend bin ich mir nicht mehr so sicher. Zwar ist die Verbindung Baum-klettern recht naheliegend und ich war sehr überrascht, das Bild des Kletterbaums in deinem blog zu sehen und begriff erst dann richtig, daß es dir darum gegangen war, andererseits habe ich ihn möglicherweise schon gestern nacht kurz vor dem Einschlafen gelesen und eben doch genug davon aufgenommen, um mich unbewußt davon inspirieren zu lassen, so daß es doch den Bezug zu dir hätte.

Übrigens habe ich die Frage, ob es sich bei besagtem Zeichen-Baum um besagte Eiche handelt, offengelassen und stelle die Beantwortung frei.

e-noon
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Mo 31. Jan 2011, 20:48 - Beitrag #22

Es wirkte jedenfalls sehr auf mich zugeschnitten :D

Warum werden deine Sätze eigentlich immer länger? Und warum empfinde ich das als ansteckend? Egal, weiter geht's ^^

e-noon
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Mo 31. Jan 2011, 21:24 - Beitrag #23

So, geschafft. Puh. Mein Gehirn wurde dabei leider zu Brei, aber was tut man nicht alles. Ich habe daher auch etwas abrupt aufgehört, eigentlich wollte ich vor allem die kleinen Sachen beschreiben, die es überall und nirgends gibt und nur zu einem bestimmten Zeitraum, Müll, einen heruntergefallenen Ast, frisch aufgeworfene Erde und dergleichen. Vielleicht möchte jemand auch die dazugehörigen Gerüche und Geräusche beschreiben? Bisher höre ich da höchstens mal ein Vogelzwitschern. Sehr angenehm, aber vielleicht mag ja jemand mehr Abwechslung. Auch fände ich es reizvoll, wenn Erwin durch eine Brille sähe und daher immer zunächst in irgendeiner Form den Rand seiner Brille sähe, selbstverständlich völlig ohne dies wahrzunehmen, von uns jedoch der Vollständigkeit halber erwähnt. Aber die Entscheidung überlasse ich jemand anderem.

Lykurg
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Mo 31. Jan 2011, 23:43 - Beitrag #24

Wunderbar! Ich fürchte, bevor ich etwas neues schreibe, sollte ich versuchen, behutsam meinen ersten Beitrag um das doppelte zu erweitern und dafür alle Handlungselemente rauszunehmen, auf die nicht im Nachhinein Bezug genommen wurde, ich habe schon ein richtig schlechtes Gewissen. :blush:
Geräusche sind eine gute Idee, Gerüche fielen mir auch ein; du hast mit dem Mülleimer am Rand ein Thema angesprochen, das sich unbedingt auszuspinnen anbietet, nämlich Farben und Farbtöne.

Aber wieso, mein längster Satz ist der dritte (mit ca. sechs Zeilen), alle weiteren bleiben innerhalb der Dreizeilengrenze...

e-noon
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Mo 31. Jan 2011, 23:54 - Beitrag #25

Um Himmels Willen, das doch nicht :D Dann müsste ich meine Beiträge ja auch editieren und das wäre mir viel zu viel Arbeit! Ich sehe dafür keinen Bedarf, zumal wir mögliche Handlungselemente, von denen ich ja auch einige eingebracht habe, ja zum großen Teil wieder revidiert haben. Und wer weiß, wie lang die Geschichte wird und welche Handlungselemente ganz überraschend noch relevant werden können. Als Einstieg für eventuelle Leser (man weiß ja nie) ist es sicher auch geeigneter, erst einmal Erwin in den Mittelpunkt zu stellen und von diesem ausgehend dann den dem Thread nun wohl eigenen Stil zu entwickeln ^^

Zu letzterem verweise ich auf:

Der Weg ist in einem englischen Landschaftsgarten neben dem Vorhandensein idealerweise auch gepflegter Rasenflächen der zentrale und offensichtlichste Unterschied zur wilden Natur, in einem Barockgarten nach französischem Muster sogar die grundlegende Struktur, in die seine weiteren Gestaltungsmerkmale, etwa Blumenrabatten und Fontänen, eingebettet sind und ihnen erst durch diese Anordnung ihre volle ästhetische Wirkung zugestehen, auch wenn es uns nicht in den Sinn käme, einem Betrachter oder Leser, sofern er uns an dieser Stelle noch Gesellschaft leistet, ein danach geartetes und daraufhin spezifiziertes Empfinden zubilligen oder absprechen zu wollen, ist doch der dem Aufenthalt in der Natur auch demjenigen zugänglich, der sich nicht ausdrücklich mit dem zugrundeliegenden Netz der Wege auseinandersetzt.

Lykurg
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Di 1. Feb 2011, 00:04 - Beitrag #26

Richtig, ja, der Satz ist ein Miniatur-Landschaftsgarten mit ein bißchen unkrautartigem Wildwuchs.

e-noon
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Di 1. Feb 2011, 00:07 - Beitrag #27

Ohne Herausforderung macht's ja auch keinen Spaß ^^ Es scheint jedenfalls gut zum Stil der Geschichte zu passen, derartig gut, dass ich eine gewisse Anpassung selbst des Backgroundthreads an den Stil der Geschichte meine wahrzunehmen ^^

blobbfish
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Di 1. Feb 2011, 15:45 - Beitrag #28

Ich würde, ohne bisher gelesen zu haben, wieder bis Donnerstag was beitragen, bis dahin kann ich leider wieder nicht gucken. Ich bin mal so frei, mir das Recht zu nehmen.

Ich hab jetzt nur sporadisch querüberflogen, sieht gut aus. :)

blobbfish
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Do 3. Feb 2011, 18:02 - Beitrag #29

Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich mit dem Textstück ziemlich zu kämpfen hatte und noch nicht fertig bin. Ich stelle es dann am Samstag rein, dann seid ihr aber wieder dran.

blobbfish
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Sa 5. Feb 2011, 14:08 - Beitrag #30

In völliger Asozialität. Ich fühle mich mittlerweilse als unsympathischer Diktatur, der andere schreiben lassen will, was er gerne lesen möchte.

Zitat von the awesome heroical bolbbfish:@ Eiche: Ich habe die knorrige hundertjährige Eiche quasi in einen Eigennamen umgewandelt. Nach hundert Jahren denkt eine Eiche doch nichtmal daran, alt zu sein. Aber immerhin hat mir das die Möglichkeit gegeben eine völlig absurdlose Anekdote bzw. Geschichte um den Baum zu zimmern, die ich dann doch völlig verworfen aber gerettet habe. Das gegebene Beispiel damals (™) war ja ziemlich absurd. Übrigens hatte ich den besonderen Baum nichtmal als Eiche ausgezeichnet.

@Lykurg, ein Beitrag nur über Bäume wäre doch schön gewesen ] auch eine gute Überleitungs- resp. Erklärungsidee). Prinzipiell ermöglicht die Residenz ja einen Besuch in Form z.B. einer Führung (mglws. ist das jetzt ein Museum; speziell die Orangerie ist ein Technikmuseum mit Planetarium, Wilhelmshöhe ist ein Gemäldemuseum (vom Weißensteinflügel abgesehen)). Man könnte also Erwin jetzt in jene Führung schicken, oder besser noch, er war irgendwann heute in der Führung bzw. zumindest drin, mglws. wollte er einen Seniorenrabatt ausprobieren, also gewissermaßen ein spontaner Tatendrang (die Absurdität dessen ließe sich darauf zurückführen, dass wir uns, bzw. ich uns, die Freiheit gönnten, einen Jungender herzunehmen). Also schreibchronologisch: Bedauern der Absurdität, dann die Absurdität eines Besuches heute zurückführen auf die Absurdität und den Besuch plausibel erklären.
Die Überleitung könnte etwa sein, dass dass Hauptgebäude kennenzulernen ist und wir uns Erwin zu nutzen machen, weil wir die Chance einer nicht absurden Handlung wittern… (aber…).
Nur ein Vorschlag.
Zum illustrativ auf der Bank sitzenden Erwin (ich verstehe aber, dass er dort tatsächlich sitzt oder?) lässt sich dann wieder zurückkehren.

Lykurg
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Sa 5. Feb 2011, 15:54 - Beitrag #31

@dikatatorischer Gestus: Mufish? klingt mir zu buddhistisch.

@Alter der Eiche: Ich bin sehr verwirrt über die Angaben zum Alter unserer Eiche (bei mir wird sie nie als eine solche bezeichnet, aber das ist bestimmt ein Zufall) und kann sie nicht miteinander in Einklang bringen (insbesondere "hundertjährig" (ok, das könnte auch als Metapher 'mehrere hundert Jahre' meinen, wenn man beide Augen zudrückt, aber ich dachte, das täten wir nicht; das mit dem Namen ist eine Ausflucht) und "mindestens zweihundert Jahre", am schlimmsten aber der Abschnitt zum Pflanzen vor der Renaissance). Mit Verlaub, die Passage ist vielleicht als Hinweis auf eine alternative Realität deutbar, in jedem Fall aber absurd (und das ganz ohne diese Tatsache zu erwähnen!).

Auch der erste Satz von Absatz 5 ist korrekturbedürftig (in dem Fall aus grammatischen Gründen).

Der Schlenker zur Buche gefällt mir. Und hinreichend erschlagen bin ich natürlich auch, nehme mich gern des (absurden) Badehauses an, sobald ich mich von meiner Verwirrung erholt habe.

blobbfish
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Mo 7. Feb 2011, 12:57 - Beitrag #32

Die hundertjährige knorrige Eiche stammt von e-noon, siehe bei ihr letzter Absatz, letzter Satz. In der Tat ist 100-jährig nach meinem Beitrag mehr eine Metapher - wie sollte man das sonst lösen? Das Alter der Eiche ist indefinit, ebenso wie der von Park uns Residenz. Eleganter wäre womöglich gewesen, den Baum selbst unbestimmt zu lassen und e-noon zur Korrektur aufzufordern. In der Tat aber habe ich die heutigen Merkmale der Eiche völlig vergessen. Immerhin haben wir jetzt eine typische generische Eiche wie man sie überall findet wo man sie braucht.

Der Absatz mit der Renaissance (die wie angemerkt nur ein bel. Stellvertreter ist), ist auch einer, der mir nicht so gut gefällt, mir ist aber nichts anderes eingefallen. Prinzipiell wollte ich einen anekdotischen Charakter einfügen, aber mich nicht auf die Zeit festlegen. Im Grunde war es ein Versuch, die Autorenwillkür zu nutzen, um eine Erklärung zu nutzen, die im historischen Sinne und von ihrer Handlung her, nicht als absurd gilt. Vielleicht könntest du dein Unbehagen ausführlicher darlegen.

Absatz 5: Man kann ihn grammatisch ungewöhnlich aber korrekt lesen. Ich entferne auf Wunsch aber gerne das 'dass'.


Mein Ausklang im letzten Absatz ist allerdings sehr misslungen wie ich gerade merke, möglicherweise hat er dich auch beeinflusst, weil er doch zu sehr Einfluss auf andere Schreiber nimmt. Und eben das tust du leider auch fleißig, mein voriger Beitrag untersteht in quasi seiner völligen Gänze deiner Kritik, besonders im ersten, aber auch im dritten, wo du phänomenologisch aufgreifst, was du als Eindruck hattest. Lesen tut es sich nicht so schön, aber das liegt vielleicht auch dran, dass es mich betrifft, in jedem Fall entfernt sich das mehr von der eigentlich handlungsorientierten Geschichte zu einer Diskussion hin.

Der Schreibstil hat sich auch stark geändert, das betrifft auch mich. Von "wir bestimmen, dass x so ist" zu "wir finden x in der Form soundso vor". Mir scheint, da ist wieder eine Disziplinarmaßnahme nötig.

Möglicherweise liegt ein akuter Kommunikationsmangel vor.

e-noon
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Mo 7. Feb 2011, 13:21 - Beitrag #33

Für mich ist eine hundertjährige Eiche eine mehrere Jahrhunderte überdauert habende Eiche, keinesfalls eine, die exakt hundert Jahre alt ist. Es kann sein, dass mein Sprachgebrauch da signifikant vom Rest der Sprechergemeinschaft abweicht, falls das so ist, kann ich es gerne ändern. Ich hatte durchaus im Kopf, dass die Eiche nach blobbfish deutlich älter war, und wollte es vage belassen, für mich ist "hundertjährige Eiche" alles von mindestens 100 bis höchstens 1000 Jahre, insofern schien mir das ausreichend vage.
in jedem Fall entfernt sich das mehr von der eigentlich handlungsorientierten Geschichte zu einer Diskussion hin.
Oh je. Die Geschichte war handlungsorientiert? Da ist mir wohl was entgangen :D

blobbfish
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Mo 7. Feb 2011, 13:40 - Beitrag #34

Eben, so habe ich es auch vermutet und gedeutet resp. umgebogen. Wenn du das rausnimmst habe ich die Freude meinen Teil nochmal schreiben zu dürfen. :D. Täte ich allerdings machen, wenn gewünscht. :).

Ich hatte überlegt, ob ich Gänsefüße hätte nutzen sollte, aber für mich sind für heute schon genug Tiere gestorben (siehe Essen). :D.

Lykurg
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Mo 7. Feb 2011, 16:12 - Beitrag #35

Hmm, ich sehe das Problem, tatsächlich haben wir wohl zu intensiv in der Geschichte kommuniziert und zu wenig außerhalb. Das kann auch damit zusammenhängen, daß die Beiträge so lang wurden, dadurch gerät der Stil leicht zur Monokultur. Zur Handlungsorientiertheit kann ich mich aber e-noons Verwunderung nur anschließen. Bild

Ich nehme meinen letzten Halbsatz mit der Handlungsanweisung gern und sofort raus, wenn jemand anders anders fortfährt, bzw. traue mir auch zu, einen mehr oder weniger passenden Übergang zu finden, auch wenn der nächste Schreiber etwa ein Eichhörnchen an unserer Buche bewundert. Zur Definitionshoheit kann ich ein paar auktoriale Einwürfe einbauen, wenn es sein muß... Meinung?

Bei gutmütiger Lesung entfällt meine epochale Skepsis. Du bringst sie tatsächlich nur als Wortklangspielerei ohne irgendeine gesetzte Funktion ein: 'es hat damals schon Bäume da gegeben, möglicherweise auch diesen' - zweifellos zutreffend (wenn auch für diesen eher unwahrscheinlich: ein halbes Jahrtausend alte Eichen haben Stammesumfänge von sechs oder sieben Metern, sowas verdient dann schon mehr Aufmerksamkeit, als wir dem Pflänzchen gewidmet haben, 'knorrig' ist dann schon ein Understatement).

Edith: analog zu den 'tausendjährigen' Eichen könnte man auch eine 40-50jährige als 'hundertjährig' bezeichnen, wenn 12 bzw. 1,2 Jahre nicht schon dafür reichen.

blobbfish
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Mo 7. Feb 2011, 16:38 - Beitrag #36

Ja vielleicht deinen letzten Halbsatz rausnehmen. Aber da wohl e-noon als nächstes schreibt überlassen wir doch ihr die Entscheidung.

Die Frage ist, wieviel man bereit ist, neu zu schreiben, bzw. umzuschreiben. Ich habe zumindest kein Problem an sich damit, wenn wir es so lassen und dann eben in 'korrekter' Weise fortfahren. Dann hätten wir da jetzt etwas Text, der vielleicht ein bisschen daneben ging. Würdest du aber ändern, so würde ich auch und wir sollten die Sache soweit einfrieren, damit sich nicht Sachen nachher beißen. Ich müsste es bis morgen wissen und könnte bis Donnerstag.

Handlungsorientiert meint klar, dass das Geschehen und der Inhalt der Geschichte im Vordergrund stehen und die Beschäftigung damit, weniger die Beschäftigung miteinander. Gut, das Wort ist schlecht gewählt.

@Epoche: Genaugenommen wird in eine geeignete Epoche nach Wahl betrachtet, in oder vor dieser wird die entsprechende Stelle betrachtet - und es erfolgt die Überleitung zu Park/Residenz in dessen Folge sich der Baum aus Umständen als besonders in unserem Sinne herausstellt.

e-noon
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So 20. Feb 2011, 17:25 - Beitrag #37

OMG. Ich weiß nicht, was ich dem noch hinzufügen soll. Sowohl die Beschreibung der Eiche als auch des Gebäudes vermitteln mehr Details, als ich je über ein imaginäres, selbst in der Imagination schon abgerissenes Residenzgebäude wissen wollte. Btw - abgerissen? Wieso!? Es kam mir vor, als wären Bulldozer in unseren schönen Park gefahren und hätten alles aufgewühlt und plattgefahren!
Nundenn.

e-noon
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So 20. Feb 2011, 18:59 - Beitrag #38

916 Wörter! Das wäre mein Essay gewesen, wenn ich bei der Entscheidung zwischen Essay und Matrix Vernunft hätte walten lassen! Naja...

Unseren Stil kann man damit wohl mit einigem Recht als ausufernd bezeichnen ^^

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Mo 21. Feb 2011, 10:02 - Beitrag #39

Oha! Schöne Weiterführung, sehr sinnlich Bild - und überaus plausibel, die Geschichte nimmt Fahrt auf. Bild
Die Abschnitte zu Geschmack und Gefühl wirken etwas kurzatmig, das ist mir in meinen letzten Absätzen auch schon passiert. Aber da kann der nächste ja auch wieder was tun.

blobbfish
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Mo 21. Feb 2011, 11:41 - Beitrag #40

Womit die Frage ist, wer der nächste ist.

@Abriss - soweit ich das sehe ist es doch noch vollständig erhalten oder nicht? Ich musste allerdings auch zweimal lesen.

@Essay - 916 klingt jetzt nicht so viel. Wie viel Seiten wären das denn ungefähr?

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