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BeitragVerfasst: Mo 16. Apr 2007, 13:53
von MartinR
Na das ist ja so ein wenig ein totschlägerargument.

So darf man dann gar nichts mehr diskutieren.

Ich habe eine Beobachtung gemacht und dieses hat mich bewegt.
Die alternative ist nur weggucken. Und das ist auch nicht richtig. Wenngleich es den beiden nicht hilft, vielleicht macht sich hier aber der ein oder andere Gedanken, wie es bei ihm aussieht!?

Selbstreflektion.

BeitragVerfasst: Sa 28. Apr 2007, 12:45
von Maurice
Wie kann Mann nur so unsensibel durch die Welt laufen!

Wahrscheinlich in etwa so wie wir auch: Ein Bein anheben, ein Stück weiter vorne absetzen, das andere Bein anheben usw. ...

@Lykurg: Es ist im Wald aber nur dann ein Geräuch, wenn in der Nähe auch Lebewesen sind, die die durch den Aufprall erzeugten Schallwellen für sich als Geräuche interpretieren. ;)

Ansonsten teile ich Aleas Ansicht:
Es braucht wirklich immer zwei für dieses Spiel. Wenn Frau es mit sich machen lässt, ist es ihr Problem, oder?

BeitragVerfasst: Mo 14. Mai 2007, 20:16
von W@bster
Ich denke nicht das es ihr Problem waere wenn wir den Hintergrund haetten um die Situation zu interpretieren.

Angenommen sie lebt in finanzieller Abhaengigkeit oder liebt den Kerl zu sehr. In diesem Fall waehlt sie das geringere uebel aber richtig ist es immer noch nicht. Es sind letzendlich immer die "Guten" die zu schaden kommen.

Wie gesagt viel zu wenig Informationen. Und viel zu viel unebgruendete einmischung. Ich denke einige Menschen tendieren generell zu sehr sich in anderer Leute Dinge einzumischen und etwas ins rollen zu bingen was gar ncith dort ist.

:) W@bster

BeitragVerfasst: Mo 14. Mai 2007, 22:30
von Lykurg
Zitat von W@bster:Wie gesagt viel zu wenig Informationen. Und viel zu viel unebgruendete einmischung. Ich denke einige Menschen tendieren generell zu sehr sich in anderer Leute Dinge einzumischen und etwas ins rollen zu bingen was gar ncith dort ist.
Einerseits finde ich es durchaus legitim, eine Situation, die man nicht vollständig kennt, zum Ausgangspunkt einer hypothetischen Betrachtung zu machen. Es handelt sich hier ja ohnehin nicht um eine real stattfindende Verurteilung eines konkreten Falles, da die beobachteten Personen anonym verbleiben. Von daher kann man ihn ohne Schwierigkeiten zum Anlaß nehmen, sich darüber Gedanken zu machen, inwieweit männlich/weibliche Rollenverteilungen im Alltag ihre Gültigkeit bewahrt oder verloren haben.

Und zum anderen ist ja gar nichts ins Rollen gebracht worden - jedenfalls lese ich hier keinen Aufruf, keinen Plan, denjenigen zu suchen und zur Rede zu stellen, noch nicht einmal eine echte Einmischung, sondern einfach ein Fallbeispiel. Und wer hat etwas dagegen, mit Fallbeilen zu spielen? ;)