Youtube - Kleinode alter Musik

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Ipsissimus
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Mo 3. Aug 2009, 08:57 - Beitrag #1

Youtube - Kleinode alter Musik

hier gehören Kleinode solcher Musik hinein, die vor 1900 entstand (bei Musik zwischen 1900 und 1945 bitte nur die vom Stil "klassische Musik", also kein Blues, Jazz, Swing u.dgl.), und von dieser bitte nur wirkliche Kleinodien. Also nicht die begeisternde 25te großartige Einspielung von "Per Élise", sondern die komplett unbekannte Einspielung der Großen Fuge vom Adolf Busch Quartett u.dgl.


Ich fange mal mit meinen absoluten Favoriten an.

1995 hörte ich zum ersten Mal den Namen Leonid Kogan, ein mir bis dahin völlig unbekannter russischer Geiger. Einer von vielen, dachte ich, bis ich seine Chaconne hörte, damals noch, um mir die absolute Dominanz von Jascha Heifetz zu bestätigen. Mir blieb der Mund offen stehen. Um so dankbarer bin ich für dieses Video von 1956:

http://www.youtube.com/watch?v=8ElwL9ujyKc

bzw. in besserer Aufnahmequalität, aber nur mit Bildern unterlegt

http://www.youtube.com/watch?v=OGePahNE7eY&feature=related
http://www.youtube.com/watch?v=mTy29QVc1LM&feature=related


tja, und so dachte ich, den Gipfel geigerischer Interpretationskunst im Nebel vieler anderer fantastischer Aufführungen gefunden zu haben, bis ich das folgende fand, und mir steht immer noch der Mund offen, jedesmal wenn ich es höre (die Aufnahme ist leider dreigeteilt, aber das ändert nichts an meiner Überwältigung). Die Einspielung ist von 1923 und es spielt Adolf Busch

http://www.youtube.com/watch?v=D9RqAcYTDLQ
http://www.youtube.com/watch?v=u2DtS5elEVw&feature=related
http://www.youtube.com/watch?v=96r1u0-5LyI&feature=related

und während ich so mit offenem Mund saß und horchte, fiel mir ein unscheinbarer kleiner Link auf

http://www.youtube.com/watch?v=aKyGOJpM0lU

nein, diesmal nicht die Chaconne, sondern die Gavotte aus BWV 1006, in der Einspielung von Jacques Thibaud von 1905!!! Seither fahnde ich nach einer Chaconne-Einspielung von ihm. Ich halte euch auf dem laufenden^^

blobbfish
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Mo 3. Aug 2009, 11:34 - Beitrag #2

Bei Adolf Busch empfinde ich das immerwährende Knistern sehr angenehm. ;) Mehr als diesen blöden Kommentar kann ich leider auch nicht beitragen.

Ipsissimus
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Mo 3. Aug 2009, 11:52 - Beitrag #3

das ist durchaus nicht unangemessen, Blobbfish^^ solche Aufnahmen verdeutlichen, was die CD/DVD dem Gehör und der Musikalität eigentlich tatsächlich zumutet und antut^^ und dass es sich lohnt, die alten Schellack-Platten gut zu pflegen^^

blobbfish
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Mo 3. Aug 2009, 12:45 - Beitrag #4

Ach hör mir mit Schallplatten auf, da bin ich garnicht gut drauf zu sprechen.

Ich denke, eine glockenklare Version der Geige ist auch nicht zu verachten. Es ist ja vielmehr so, dass das knistern und rauschen zu dem Gejaule der Geige gut passt, weil es alt ist. Man stellt es sich auch irgendwie so vor und kennt es auch so, denn zwischen CD/DVD und digitaler Überarbeitung ist genug Zeit vergangen. Es gibt den Flair, den es erwaret. Verdi höre ich z.B. auch nur bei einem Glas Rotwein im Sommer am offenen Fenster (ohne knistern, recht junge CD-Aufnahme).
Die Generation nach mir siehtdas möglicherweise anders als ich, was das knistern betrifft.

janw
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Mo 3. Aug 2009, 13:05 - Beitrag #5

blobb, die Generation vor Dir auch^^

Ipsi, gibt es irgendwo vergleichbare Aufnahmen von heute hochgehandelten Geigern, wie Mutter usw., was ist bei denen anders?

Ipsissimus
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Mo 3. Aug 2009, 13:40 - Beitrag #6

bei neueren Leuten wirst du wahrscheinlich nicht umhin kommen, dir die CDs zu besorgen, da dürfte es bezüglich Youtube Probleme mit Urheberrecht geben

ich hatte mal ein Experiment gemacht, schon einige Jahre her. Habe mir 10 Einspielungen von der Chaconne genommen, "zersägt" und neu zusammengesetzt, und zwar so, dass alle vier Takte ein anderer Geiger weitergespielt hat, immer in der gleichen Reihenfolge. Heifetz, Höllscher, Milstein, Kogan, Kremer, Menuhin, Oistrach, Kennedy, Mintz, Grumiaux (an die Geiger entsinne ich mich noch, die Reihenfolge ist hier jetzt zufällig), das ganze dynamisch angeglichen und dann mal gehört.

Es war furchtbar. Die Qualitätsunterschiede im Strich, im Ton, in den Nuancen waren derart gigantisch, dass kein einheitliches Klangergebnis erzielbar war. Und durch die Bank: die ältesten Geiger hatten den besseren Ton, den besseren Strich, die bessere Phrasierung, allen voran Heifetz, Kogan, Oistrach und Grumiaux, und die praktisch immer gegebene weitaus bessere Aufnahmequalität der modernen Aufnahmen besagte überhaupt nichts.

janw
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Mo 3. Aug 2009, 13:54 - Beitrag #7

Hast Du dieses Potpourri noch irgendwo?

Kann es sein, daß die heutigen Geiger anders spielen, weil der Hörgeschmack ein anderer ist - oder ist der praktisch nur den heutigen Geigern angepasst - wie kommen diese Qualitätsunterschiede zustande?

janw
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Mo 3. Aug 2009, 14:25 - Beitrag #8

Ich höre gerade Kogan und Busch parallel und finde Welten dazwischen.
Kogan wirkt für mich ordentlich, sauber, Busch lässt die Violine singen, klagen und rührt ans Gefühl. Vielleicht der Unterschied zwischen Spiel mit der klingenden Zeit und Spiel mit der Zeit dazwischen, dem Geschehen zwischen den Klangereignissen.

Ipsissimus
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Mo 3. Aug 2009, 14:35 - Beitrag #9

das Potpourri ist leider verloren gegangen, bzw. genauer gesagt, ich habe keinen Zugriff mehr darauf; es sollte aber mit heutigen Mitteln relativ einfach sein, ein paar Takte zusammen zu schneiden - 100 Takte reichen, um den Effekt zu verdeutlichen.

ich weiß es noch nicht, was es an der Einspielung speziell ist, ich kann nur sagen, die Busch-Einspielung hat mich verzaubert^^ und ich kenne sehr viele Chaconne-Einspielungen^^

ich denke, dass die geistige Durchdringung von Musik heute weitaus weniger gegeben ist; die Betonung der Ausbildung liegt weitaus stärker auf dem Technischen - ich habe während meines Studiums Leute kennengelernt, die im Spiel zwar perfekte Kontrapunkte herausarbeiten konnten, aber nicht einen einzigen selbst schreiben konnten und also auch nicht wirklich verstanden haben, was sie da eigentlich spielten.

janw
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Mo 3. Aug 2009, 14:45 - Beitrag #10

Ich werds mal versuchen.

Verzaubert...mich auch^^ aber ich kann nicht umhin, irgendwie gleich nach Gründen dafür zu suchen...;-)


Wenn auch deutlich jünger, hier mal die Chaconne in Gitarre, von Andres Segovia:
http://www.youtube.com/watch?v=PNXlslzL8EY&feature=related

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Mi 5. Aug 2009, 23:43 - Beitrag #11

Schöne Aufnahmen in der Tat, allerdings ist mir Kogans Vibrato zu stark und allgegenwärtig, und der zweite Teil der Aufnahme fällt in Präzision und Intonation gegenüber dem ersten merklich ab.
Die Busch-Einspielung gefällt mir diesbezüglich besser, vollends glücklich bin ich mit der Tongebung aber auch dort nicht. Thibaud wirkt präziser und 'leichter'... spannend fand ich zum Vergleich auch der von blobbfish angesprochenen Aufnahmetechnik diese ungefähr gleichzeitige Joseph-Joachim-Aufnahme.

Aus meiner Sicht muß es natürlich Vokalmusik sein - und auch hier sind die wahren Schätze manchmal die unscheinbareren alten Aufnahmen - unverwechselbar. Als Beispiele Richard Strauss' "Morgen" in Einspielungen mit Irmgard Seefried (überaus kindlich-leicht) und als Maximalkontrast die ihrer großen Rivalin Elisabeth Schwarzkopf; aus der vorangehenden Generation Lotte Lehmann (allerdings eine recht fragwürdige Aufnahme, sie liegt leider teilweise ziemlich drunter, und phrasiert eher eigenwillig). Eine ganz andere Interpretation liefert Lisa della Casa, insbesondere das Pianissimo der Spitzentöne ist so unglaublich fein und kontrolliert, daß man nur ehrfürchtig erblassen kann^^
Ganz wunderbar, aber leider 'nur' mit Schuberts "Du bist die Ruh" vertreten ist Elisabeth Schumann. Eine unwahrscheinlich schöne Stimme.

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Fr 14. Aug 2009, 22:05 - Beitrag #12

Rolf Lislevand ist Gott^^ kein Wunder, dass er der Leiblautenist und -theorbist von Savall ist^^ Savalls Einfluss merkt man dieser Visée-Interpretation ziemlich an. Überragend.

http://www.youtube.com/watch?v=UhKuL75sLfQ

ähnlich grandios, aber im Esemble

http://www.youtube.com/watch?v=orPuqxoHq6o

janw
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Sa 15. Aug 2009, 18:34 - Beitrag #13

Ja, sehr sehr schön. Bin nur noch etwas unschlüssig, was die Alleinstellung Savalls und Gefolge betrifft, was hebt ihn aus der Szene heraus?

Nicht zuletzt, was darf nun eigentlich als alte Musik gelten? Bach noch oder gerade? Für mich ist Bach irgendwie...zu dominant, da wird IMHO viel verdeckt, was vor ihm war oder auf ihn zulief.

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So 16. Aug 2009, 00:48 - Beitrag #14

Savall ist in Deutschland so gut wie unbekannt. Immer wenn ich bei meinem CD-Händler bin - in Saarbrücken gibt es einen überragend guten und engagierten Alte-Musik-Laden - und nach Savall frage, schlägt der die Hände über dem Kopf zusammen und jammert^^ "So gut, so gut, der Mann, aber in Deutschland mag ihn kaum jemand, verkauft sich überhaupt nicht"^^

ob ich ihn alleinstellen will, weiß ich noch nicht, es gibt da ein paar Engländer, die sind auch nicht von schlechten Eltern. Aber generell präferiere ich die alte Aufführungspraxis und das Spiel mit historischen Instrumenten, und da sind Savall und seine Leute einfach eine Großmacht. Und wenn du Musik aus der Vor-Bach-Zeit oder seiner Zeitgenossen liebst, bist du bei Savall auf jeden Fall goldrichtig. Aber natürlich, es gibt immer auch andere, und jeder Wertung haftet auch ein subjektives Moment an.

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Mi 28. Okt 2009, 13:09 - Beitrag #15

http://www.youtube.com/watch?v=wv-S3uoeTXg

der eine oder andere wird die Stimme erkennen^^

diese Gegenüberstellung

http://www.youtube.com/watch?v=SwS3u9L4SiA

möchte man gar nicht glauben^^
Radu Marian (im zweiten Teil) war mir gänzlich unbekannt

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Mo 29. Mär 2010, 09:37 - Beitrag #16

eine Einspielung der Aria der Goldbergvariationen mit Harfe. Ich habe mir nach Hören dieses Youtube-Videos die komplette CD gekauft und bin - nach Gegenhören mit beiden Gould-, der Walcha- und der Richter-Einspielung - begeistert. Manche der Vartiationen klingen so, als wären sie eigens für die Harfe komponiert worden, andere klingen auf dem Piano besser. Das Niveau der Interpretation würde ich aber auf dem der Gould-Einspielungen ansetzen und deutlich über dem der Walcha- und Richter-Einspielungen.

http://www.youtube.com/watch?v=H3nhBXD1Fbs

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Mi 26. Mai 2010, 11:19 - Beitrag #17

nach einigen Jahren Pause habe ich mir mal wieder die späten Beethoven-Streichquartette vorgenommen. Ich bin immer noch genauso fasziniert wie vor 15 Jahren, als ich sie genauer kennenlernte.

Meine Favoriten sind LaSalle-, Guarneri- und Juilliard-Quartett, jedesmal wenn ich eines der drei höre, glaube ich, dass da interpretatorisch nichts mehr geht, bis ich dann die nächste Einspielung höre^^ Am LaSalle-Quartett fasziniert mich die kühle, "intellektuelle" Tongebung und Phrasierung, am Guarneri-Quartett die schiere Sinnlichkeit, und das Juilliard-Quartett überzeugt mit einer Geschlossenheit der Interpretation, die phänomenal ist - was nicht heißt, dass die Stärken eines der drei Quartette Schwächen der anderen beiden Quartette wären^^ sie liegen sehr sehr dicht beieinander.

Die Einspielungen von Alban Berg-, Hagen-, Amadeus- Emerson- und Modern String Quartet(t) kenne ich ebenfalls, aber ich finde sie deutlich schwächer als die der drei oben genannten Quartette.

Als Leckerli die Einspielung der Großen Fuge vom Lasalle-Quartett

http://www.youtube.com/watch?v=YhzytsPZ8uM
http://www.youtube.com/watch?v=jfxiBkIseFw&feature=PlayList&p=85C376A3772D4D1B&playnext_from=PL&playnext=1&index=7

sie wird üblicherweise mit eigener Opuszahl angegeben, aber das ist definitiv irreführend, da Beethoven sie eindeutig als Finalsatz des Streichquartetts in B-dur, opus 130, vorgesehen hatte. Aufgrund der Neuartigkeit der Tonsprache, die die aufführenden Musiker überforderte, wurde Beethoven von seinem Verleger Matthias Artaria gebeten, ein konventionelles Finale für op. 130 zu schreiben. Beethoven kam dieser Bitte nach und gab den ursprünglichen Finalsatz mit der eigenständigen Opusnummer 133 heraus.

Dankenswerter Weise spielen zunehmend mehr Quartette opus 130 in der Originalfassung, oder zumindest in beiden Fassungen parallel. Die Unsitte, Fuge plus alternativen Finalsatz zu spielen, ist zunehmend seltener zu hören, und das ist gut so, weil sie die Architektonik von opus 130 komplett sprengt.

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Do 20. Jan 2011, 18:15 - Beitrag #18

DIE klassische Einspielung der Cumparsita. Dieses Stück kennt jede/r, auch ohne es zu wissen^^

http://www.youtube.com/watch?v=VUiH_HpWYSc

noch eine Version für Gitarre, gespielt von Juan Dominguez, einem südamerikanischen Gitarristen aus technisch/musikalischen Gefilden jenseits von gut und böse und Insider-Geheimtip für World no1 in Tango-/Flamenco-Gitarre^^ (nicht wirklich, wie gut der Mann ist, pfeifen in der Welt der Gitarrenspieler alle Spatzen von den Dächern^^)

http://www.youtube.com/watch?v=6GT8et7xcJ8

und eine Version von Kaare Norge, gitariste extraordinaire und Insider-Geheimtip für World no1 in klassischer Gitarre^^ (diesmal wirklich, auch wenn mir Cicero noch einen Tick besser gefällt, aber der hat die Cumparsita nicht eingespielt^^)

http://www.youtube.com/watch?v=NkEsHr9Sjvw

ich wüsste nicht, für welche Versions mich entscheiden^^

janw
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Do 20. Jan 2011, 20:40 - Beitrag #19

Doch, eindeutig, Dominguez.
Norge ist brillant, ginge es um klassische Spanische Gitarre, wäre er ein Interpret der Wahl, aber für einen argentinischen Tango wirkt es kalt, zu viel technische Perfektion um der technischen Perfektion willen.

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Do 20. Jan 2011, 22:45 - Beitrag #20

http://www.youtube.com/watch?v=MRJ1NUl6Me0

Händel, Passacaglia, eingespielt von David Russell, eigentlich unmöglich

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