Part IV
Als der Wanderer Erethol am Himmelsrand erspähte, stieg er von dem Pferd ab. Er gab ihm einen Klapser auf den Hintern, damit es wegrannte. Dann ging er zu Fuß weiter.
Er staunte, als er durch das große Tor schritt. Hunderte Bogenschützen standen auf der großen Mauer, während wieder hunderte Fußsoldaten die Tore bewachten. Es war ein großer Anblick, jeder normale Mensch wäre von dieser gigantischen Mauer mit den vielen hundert Wachen begeistert gewesen. Doch der Wanderer nicht. Er war enttäuscht. All diese Sicherheitsvorkehrungen halfen ihnen nichts. Sie glaubten auch tatsächlich, dass der Feuerteufel sie einfach so angreifen würde. Er konnte als unscheinbarer Wanderer einfach so in die Stadt spazieren. Er konnte einfach all die Wachen hinter sich lassen und zur Mitte der Stadt gehen. Es schien alles so einfach...
Als der Wanderer das Tor passiert hatte und sich eine Straße bergauf zum Marktplatz begab, hielt er kurz inne und drehte sich um. Er blickte dorthin, woher er kam. Dann schüttelte er den Kopf und ging weiter.
All die Häuser, die auf der Straße standen, waren sehr groß. Noch um einiges größer als in Aledo. An jedem hingen Wappen. Scheinbar wohnten hier die höchsten Fürsten im ganzen Land. Doch der Wanderer verstand nicht, so viele Fürsten in den Städten, wer war denn da noch ein normaler Bürger? Die Straßen waren voll von Menschen, so dass er auf eine Nebenstraße auswich, um leichter zum Marktplatz zu kommen. Hier schien man nicht ganz so gut auf die Straße acht zu geben. Überall lag Dreck herum, welcher schon bei halber Menge störend wäre.
Als sich der Wanderer endlich durch die Straßen Erethols gekämpft hatte, kam er zum Markplatz. Auch dieser war mächtig groß. Er war der Gipfel eines kleinen Hügels. Von hier aus konnte man die ganze Stadt sehen und einen großen Teil des Landes. Doch deswegen war er nicht hier. Er suchte sich das nächste Gasthaus und trat ein.
Als er drinnen war, sah es auch nicht sehr viel anders aus als alle anderen Gasthäuser. Die Tische sowie Stühle waren aus Holz. Genau so wie Fußboden und Decke. Die Gasthäuser waren zwar dahingehend anders, dass immer andere Schnitzereien in dem Holz waren, doch das war eher Nebensache. Holz war Holz.
Wie schon in Aledo nahm er sich einen Tisch in einer dunklen Ecke in der Nähe des Kamins. Er setzte sich erst einmal hin und entspannte. Er wollte noch nichts zu trinken bestellen, dazu war es noch zu früh. Die Zeit lief ihm nicht davon.
Wie er dort saß, ging ihm einiges durch den Kopf. Vor allem die Frage „Wollt Ihr etwa so bis zu Eurem Tode weiterleben?“ ließ ihn nicht mehr los. Er fragte sich selbst, was er hier machte. Er suchte und suchte, doch fand er nichts. Was er finden wollte, hatte er schon ganz vergessen, so lange suchte er schon. Er rief sich all die Gedanken aus längst vergangenen Tagen noch einmal in den Sinn. Wieso, dachte er nur. All diese Menschen, alle konnten ihn nicht stoppen. Er kam, zerstörte und verließ. Egal wo er war, nichts änderte sich. Immer und immer wieder dieselbe Geschichte. Wann würde er es wohl zu weit treiben?
Irgendwann war er des Denkens müde und sah sich einmal genauer in der Taverne um. Die Menschen, die hier saßen waren hier vorhin noch nicht gewesen. Er musste schon ziemlich lange hier gesessen haben, bemerkte er. Doch obgleich es andere Menschen waren, machte es keinen Unterschied. Sie tranken, lachten und stanken genau so wie die vorherigen auch. Ihre Schatten waren mal kleiner, mal größer, sie waren mal dicker, mal dünner, doch sahen sie fast immer gleich aus. Dieselben schwerfälligen Bewegungen, dieselbe nichtige Wirkung. Er könnte die Schatten noch größer machen als sie waren. Jawohl, er konnte sie sogar sehr viel größer machen, doch wirkten sie dann auch anders? Wie schon so oft musste er seufzen. Nein, es wären immer noch dieselben mickrigen Schatten...
Nachdem er noch mehrere Stunden mit Nachdenken verbracht hatte, wurde er von ein paar Rufen zurückgeholt. „Das ist er!“, schrie jemand. Erschrocken blickte der Wanderer auf. Er erkannte einen Mann, der zwei Soldaten mit sich führte. Der eine hatte schon Pfeil und Bogen gezogen und ehe sich der Wanderer versah, verließ der Pfeil schon die Sehne. Er flog mit großer Geschwindigkeit direkt auf ihn zu und durchbohrte ihn. Vom Schmerz getroffen sackte der Wanderer auf seinem Stuhl zusammen.
Der Schmerz durchströmte seinen ganzen Körper. Es war das erste Mal, dass er so etwas wie Schmerz fühlte. Es war ein Geschenk für ihn. Es tat ihm so gut. Vor seinen Augen verschwamm alles. Er begann das Gefühl in Armen und Beinen zu verlieren und fühlte sich völlig frei. Es schien, als würde die Zeit still stehen. War er tot? Fühlte es sich so an, wenn man tot war? Aber er wusste, dass er unmöglich tot sein konnte. Ein einziger Pfeil? Pah, wie lächerlich, dachte er.
Wie in Zeitlupe hörte er Schritte auf ihn zukommen. Er hörte nur diese. Er hörte, wie sich das Holz unter ihnen bewegte und knarrte. Wieso hörte er nur dies? Es schien der andere Soldat zu sein, der mit seinem Schwert auf ihn zu rannte. Er würde ihm wohl gleich den Kopf abschlagen, dann war es aus.
Mit diesem Gedanken entflammte der Wanderer und wurde zum Feuerteufel. Der Pfeil, der in ihm steckte, verbrannte sofort und jeglicher Schmerz verließ ihn. Mit einem lauten Schrei ging alles in drei Meter Entfernung in Flammen auf. „So leicht werde ich es euch nicht machen!“, brüllte er laut. Der Soldat mit dem Bogen rannte sofort aus dem Gasthaus hinaus ins Freie. „Dich werde ich mir holen!“, rief er ihm laut hinterher.
Doch der Pfeil hatte ihn geschwächt. Er spürte, wie sein Feuer nicht so kräftig brannte wie sonst. Er musste sich erst wieder erholen. Erst jetzt begriff er, wie nah er doch dem Tode war, bedachte man nur, wie verletzlich er als Wanderer war.
Mit großen, aber langsamen Schritten ging er zur Tür hinaus. Alle Menschen flohen nach draußen. Dort, wo der Flammenteufel hintrat, begann es lichterloh zu brennen.
Als er aus der Tür heraus kam und den Marktplatz betrat, konnte er seinen Augen nicht trauen. Es regnete! Hatte er so viel Zeit in dem Gasthaus verbracht? Es regnete sogar sehr stark. Die Wolken waren rabenschwarz. Ein Ende ihres Meeres war nicht zu sehen.
Doch war noch mehr auf dem Platz zu erkennen. Überall auf den Dächern der umliegenden Häuser waren Bogenschützen verteilt. Sie schienen auf den Befehl zu warten. Die Leute, die aus dem Gasthaus geflüchtet waren, jubelten über den Regen, als hätten sie eine große Schlacht gewonnen.
„Ihr Narren! So ein bisschen Regen hält mich auch nicht auf!“, rief er so laut und fürchterlich, dass sich einige schon die Ohren zuhielten. Die Flamme seines Körpers begann zu wachsen. Sie wurde immer und immer größer. Während sie wuchs, knurrte der Feuerteufel laut vor sich hin, er schien all seine Kräfte zu sammeln, um die Stadt so schnell wie möglich zu vernichten. Fürchtete er eine Niederlage?
Doch gerade, als er glaubte, die Flamme wäre groß genug, fielen direkt über ihm mehrere Liter Wasser zu Boden. Doch bevor es den Pflasterstein erreichte, traf es direkt auf den Feuerteufel.
Er fühlte wieder den Schmerz. Doch dieses Mal war er anderer Natur. Er brannte fürchterlich. Er ließ ihn laut aufschreien und auf die Knie stürzen. „Aaaaaarrr“, krisch er, als hätte man kochendes Pech über einen Menschen geschüttet. Doch trotz all dieser Qualen schaffte er es nach oben zu sehen. Er sah wie dort oben, auf dem Dach des Gasthauses, mehrere Menschen mit Wassereimern standen und sie über ihm ausgeleeer hatten.
Hatten sie etwa doch gelernt? Hatte er sich in der Hauptstadt getäuscht? Oder lag es nur daran, dass er letztes Mal nicht alle getötet hatte? Würde er jetzt dafür bestraft werden?
Plötzlich sah er vor sich mehrere hundert Menschen aus den Seitengassen herein strömen. Alle hatten sie Eimer, gefüllt mit Wasser.
Es regnete unaufhaltsam weiter. Als hätte sich die ganze Welt gegen den Feuerteufel verschworen. „So leicht werde ich nicht aufgeben...“, flüsterte er sich zu...
Er versuchte sich aufzurappeln. Doch er stürzte und der Feind rückte ihm näher. Als er es ein zweites Mal versuchte, gelang es ihm. Da stand er nun. Vor ihm mehrere hundert Menschen die mit Wassereimern auf ihn zurannten. Wenn er sich zurück verwandelte, um den Tod des Wassers zu entkommen, warteten mehrere Pfeile auf ihn, die die Aufgabe des Wassers bestimmt nicht minder taten.
Sie schienen ihn überlistet zu haben. Er hatte nicht mehr viel Kraft und auf Zeit konnte er auch nicht setzen. War er verloren? Wieso waren sie auf einmal so viel klüger? Es war fast so, als wollten sie die Fehler aller anderen jetzt wieder gut machen.
„Das kann ich nicht zulassen...“, sagte er. Er schrie laut auf und um ihn herum begann eine große Flamme sich zu entfachen. „Steeeerrrbt, ihr elendes Menschenpack!“, schrie er aus vollem Halse. Plötzlich begann der ganze Boden zu brennen, als könne ihm der herabfallende Regen nichts antun. Der Steinboden schien schon zu schmelzen, so heiß war das Feuer diesmal. Noch immer schrie der Feuerteufel so laut er konnte. Mit jeder Sekunde, die er weiter schrie, wurde das Feuer breiter und höher – und somit auch gefährlicher. Die Todesrufe der Menschen, die verbrannt wurden, konnte man nicht hören, sie wurden von einem einzigen Schrei übertönt, so laut war er. Es war das größte Inferno, dass man sich je hätte vorstellen können. Selbst die Bogenschützen auf den Dächern mussten auf die Flammen aufpassen, so hoch waren sie schon.
„Was ist dort drüben los?“, rief sie aus vollem Halse. Die Menschen rannten ihr entgegen und versuchten zu fliehen. Keiner hatte Zeit zu antworten. War er etwa dort? Sie versuchte sich mit aller Kraft durch die Menge zu kämpfen. Dabei half es ihr nichts, dass sie schon lange durch den Regen gewandert war, um zurück nach Erethol zu kommen. Sie war sehr erschöpft. Die Menschen, die ihr entgegen kamen, krischen oftmals laut um Hilfe. Was ging dort drüben vor?
Sie versuchte weiter nach vorne zu kommen. Es war nur noch eine Abbiegung, bis man den Marktplatz sehen konnte. Immer wieder wurde sie von den Menschen in die andere Richtung mitgerissen. Sie hatte Probleme, überhaupt stehen zu bleiben. Sie versuchte es so lange, bis fast alle Menschen geflohen waren. Erst dann konnte sie in schnellerem Tempo zum Marktplatz kommen.
Als sie um die Ecke bog, konnte sie ihren Augen nicht trauen. Meterhohe Flammen waren überall auf dem Marktplatz. Die eine Hälfte der Häuser des Platzes brannte bereits. Die Flammen bewegten sich schnell hin und her und hin und her. Nach links, nach rechts, zurück und nach vorne. Sie hatte es noch nie erlebt, dass Feuer so lebendig sein konnte.
Ein paar Männer standen noch in der Nähe des Feuers. Sie hatten alle irgendetwas in der Hand. Doch erkannte sie nicht was. Sie rannte weiter und versuchte so nah wie möglich an das Feuer heran zu kommen. Plötzlich erkannte sie, was die Männer in den Händen trugen. Es waren Wassereimer. „Oh nein!“, dachte sie. Aber wegen des großen Infernos waren ihre Befürchtungen wohl nicht angebracht.
Doch Plötzlich geschah etwas Unerwartetes. Die Flammen erloschen schlagartig. Allesamt wie weggepustet. Eben meterhoch und jetzt nichts mehr zu erkennen. Man hörte nur noch wie der Regen auf den Boden prasselte. Es gab einen hellen Blitz und sogleich darauf donnerte es laut. Obwohl sie sich sonst vor Gewittern fürchtete, durfte sie sich jetzt nicht mehr von dieser Angst abhalten lassen. Sie lief auf den Marktplatz. Sie rannte so schnell sie konnte und überholte dabei die Männer, die die schweren Wassereimer trugen.
Sie erkannte vor sich den Feuerteufel. Er stand da und sein Mund war geöffnet. Er wollte wohl schreien, doch schaffte er es nur noch zu einem Flüstern. Selbst die Regentropfen waren schon lauter als er. Als ihm scheinbar die Luft fehlte, um irgend etwas von sich zu geben, fiel er auf den harten Steinboden. Während er fiel, erlosch sein flammender Körper und er verwandelte sich zurück. Er schlug mit dem Kinn auf den harten Steinboden auf und sofort fing er an zu bluten, sofort begann das Blut den Untergrund mit roter Farbe zu verschmutzen.
Sie war fast bei ihm. Sie rannte und rannte, doch schien der Weg nicht kürzer zu werden. Sie dachte dabei an den Kuss. Alles hatte er ihr gegeben. Und jetzt lag er nur noch so da. Eigentlich müsste sie ihn dafür hassen, doch tat sie dies nicht.
Als sie fast bei ihm war, schrak sie zurück. Erst war es ein Pfeil, dann ein zweiter und schließlich ganze neun Pfeile. Neun Pfeile trafen auf den scheinbar leblosen Körper des Wanderers. Blut floss aus den Wunden heraus und wurde vom Wasser weggespült. Durch den Dreck des Bodens und das Blut, wurde das Wasser dunkelrot. „NEIN!“, rief sie so laut sie konnte, „Nicht! Ihr dürft ihn nicht töten!“ Sie stürzte sich auf den Wanderer, in der Hoffnung die Bogenschützen so zum Stoppen zu bringen. Hinter sich hörte sie die Schritte der Männer, wie sie in die Pfützen traten, die sich mittlerweile überall auf dem Boden gebildet hatten. „Lasst dieses Monster in Ruhe!“, befahlen sie aufgeregt.
Doch sie konnte nicht. Sie kniete sich vor ihn hin, drehte ihn auf den Rücken und nahm seinen Kopf in ihre Arme. „Nein“, schluchzte sie, „du darfst nicht tot sein.“ Sie zitterte vor Trauer am ganzen Körper. Der Wanderer hatte seine Augen geschlossen und zuckte nicht einmal mehr. „Wieso musstest du nur so handeln?“, meinte sie weiter. Plötzlich öffnete der Wanderer wider allen Erwartungen seine Lider. Sie erschrak gleichzeitig vor Furcht und vor Glück. „Du lebst!“, flüsterte sie ihm in sein Ohr. „Ich habe endlich das bekommen, was ich gesucht habe...“, stotterte er mit letzter Kraft, „lebt wohl.“ Mit diesen Worten schloss er seine Augen wieder und jeglicher Lebensgeist entwich ihm. Ab diesem Moment ging alles so schnell, sie wusste nicht, wie ihr geschah. Sie schrie nur noch und weinte dabei. Immer wieder rief sie „warum“ und „wieso“ und wollte dies alles nicht wahr haben. Warum musste er die Stadt angreifen? Wieso hatte er es ihr angetan?
Doch wenige Augenblicke später waren die Männer da. Zwei von ihnen zerrten sie weg. „Nein!“, schrie sie völlig fertig, „lasst mich zu ihm!“ Alle Worte die man zu ihr sagte, brachten nichts, sie schien sie zu ignorieren. Als mehrere Männer zugleich begannen, auf den leblosen Körper des Wanderers einzuprügeln, hielt sie es nicht mehr aus.
Er war alles, was sie je gehabt hatte. Und jetzt sollte er einfach tot sein? Sie wird von ihm weg gezerrt und mehrere Menschen prügeln auf ihn ein? Das konnte einfach nicht wahr sein. Das musste ein schlechter Alptraum gewesen sein.
Sie musste wohl jederzeit aufwachen und feststellen, dass alles nur ein böser Traum war.
Doch dieser Moment kam nicht. Der Regen fiel weiterhin auf den Boden, während der leblose Körper des Wanderers massakriert wurde.
„Ihr Narren!“, schrie sie mit letzter Kraft. Sie versuchte sich vergebens zu befreien. „STERBT!“, brüllte sie mit lauter Stimme. Alle auf dem Platz drehten sich zu ihr um und fragten sich, was diese Frau hatte. Doch dann geschah es.
Aus ihrem Mund kamen schier lautlose Töne, welche aber alle dazu brachten, sich die Ohren zu verschließen. In ihren Köpfen war ihre Stimme zu hören. Den Männern, die sie gepackt hatten, floss sofort Blut aus den Ohren. Plötzlich leuchtete sie rot. Ihr sonst so kleiner und zierlicher Schatten wurde größer und immer größer. Und als er den ganzen Platz bedeckte, hörte dieser abscheuliche Ton auf. Der Regen, der auf sie fiel, verdampfte sofort. Doch im gleichen Moment, wie die Männer die Hände von den schmerzenden Ohren nahmen, begann sie zu entflammen. Ihre Augen leuchteten rot auf und dann umhüllte sie der Flammenmantel. Alle Anwesenden des Platzes starrten sie voller Furcht an, während ihre Körper zitterten. Es blitzte noch einmal hell auf, gefolgt von einem lauten Donnergepolter. Dann entfachte ein großer Feuerwirbel um sie herum. Sie begleitete das Wachstum des Wirbels mit einem diabolischen Lachen.
Schließlich explodierte der Wirbel in einem so gigantischen Feuermeer, wie es auf der Welt kein zweites gab. Die gesamte Stadt wurde bedeckt und es blieb nichts mehr übrig...
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So, das ist die erste richtige Geschichte die ich geschrieben habe. Ist aber mittlerweile wieder etwas länger her. Habe sie heute endlich mal fertig korrigiert (Rechtschreibung+Grammatik). Und das Lustige war, beim Korrigieren ist mir aufgefallen wie schlecht viele Stellen sind und was ich noch alles rausholen kann. Auch interessant, dass ich mich vom ersten bis zum letzten Satz stets gebessert habe.
Also, werde sie wenn ich meine aktuelle Geschichte fertig habe wohl nochmal komplett neu schreiben. Viel Spaß bis dahin mit der hier.
Freue mich auch über viele Kritiken (sowohl positiv wie auch negativ).