Matur- /Abiturbücher auf Französich

Die Faszination des geschriebenen Wortes - Romane, Stories, Gedichte und Dramatisches. Auch mit Platz für Selbstverfasstes.
Jey17
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Mo 1. Sep 2003, 16:02 - Beitrag #1

Matur- /Abiturbücher auf französich

Hallo erstmal! :s11:
Im Winter muss ich meine Matur (Schweiz..) ablegen und bin deshalb auf der Suche nach Französischbüchern, die ich lesen kann! Sie sollten a) einfach zu lesen sein, b) kurz, c) einigermassen interessant..
Könnt ihr mir was empfehlen? Vielleicht habt ihr ja selbst auch Französischbücher lesen müssen..

Gruss Jey17.

Traitor
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Fr 5. Sep 2003, 12:47 - Beitrag #2

Der interessanteste französische Autor wäre für mich Jules Verne. Eigentlich hatte ich mir für diesen Sommer auch vorgenommen, mal eines seiner Bücher im ORiginal zu lesen, bin dann aber doch nicht dazu gekommen.
Empfehlen würde ich, wenn es kurz sein soll, "Die Erfindung des Verderbens" bzw wie auch immer es im Original heißt, müsste man ergoogeln. Dazu lässt sich dank politischen Bezügen sicher auch einiges schreiben.

Jey17
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So 4. Jan 2004, 21:37 - Beitrag #3

Für die, die's interessiert hier ein paar Lesetips..
Ich habe sie ausgewählt nach folgenden Kriterien: a) einfach lesbar, b) nicht zu lang, c) interessant

"L'Étranger" von Camus
"Le dernier Jour d'un Condamné" von Hugo
"Les jeux sont fait" von Sartre

Liebe Grüsse, Jey17

Traitor
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Di 6. Jan 2004, 13:38 - Beitrag #4

Camus und Sartre sind sicher zu empfehlen, da stimme ich zu. Von ersterem habe ich "Les Justes" im Französischunterricht gelesen, "einfach" würde ich es nicht nennen, aber auf jeden Fall verständlich. Und inhaltlich sehr interessant. Sartre habe ich bisher nur auf Deutsch gelesen, wird aber auf einem ähnlichen Niveau liegen.
Bei Hugo kann ich mir allerdings vorstellen, dass er deutlich schwieriger (da älter) ist?

Jey17
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Di 6. Jan 2004, 14:54 - Beitrag #5

Gut, es ist immer die Frage, was man als einfach bezeichnen will, kommt wohl auch auf den Sprachstandard an, den man sich gewohnt ist.. Ich fand L'Étranger sehr gut zu lesen und das Wörterbuch blieb grösstenteils geschlossen.
Hugos Sprache ist zwar teilweise etwas schwerfälliger, doch ergab sich aus dem Kontext immer ein sehr klares Bild dessen, was ein bestimmter Abschnitt sagen sollte. Ich habe auch hier nicht häufig nachschlagen müssen - es ist gar nicht nötig, jedes Wort zu verstehen - und bin so auch gut voran gekommen. "Le dernier jour d'un condamné" ist wirklich noch interessant. Es beschreibt den letzten Tag eines zum Tode Verurteilten mit allen Gedankengängen, die dazugehören. Für mich ein klares Plädoyer gegen die Todesstrafe.

nati
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Mo 11. Okt 2004, 15:39 - Beitrag #6

ein buch, das mir gefallen hat und nicht sehr schwer war zum lesen: maupassant - une vie


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