Hab jetzt dir zuliebe "Die Räuber" noch mal beiseite gelegt und den leidenden Carlos aufgeschlagen. Bis jetzt liest es sich doch noch recht flüssig.
Also, der Kronprinz hasst seinen Vater und liebt seine Mutter. Alles ziemlich klassisch. Elisabeth war ihm versprochen, aber dann hat sein Vater sie geheiratet, wohl weil sein Sohn zu jung war und er selbst eine Braut brauchte.
Der Beichtvater deutet an, dass die Königin ihrem Stiefsohn ebenfalls eher zugetan ist als ihrem Mann.
Und der beste Freund des jammernden Prinzen spricht von einem Krieg.
Soweit, bis jetzt. Ich weiß nicht, wie schnell ich vorwärts komme - was brauchst du genau?
@Padreic: Sei gnädig. Die innere Schönheit eines solchen Werkes erschließt sich nicht immer unbedingt dann, wenn man mit staatlicher Macht gezwungen wird sie zu betrachten...
