Potter 5

Die Faszination des geschriebenen Wortes - Romane, Stories, Gedichte und Dramatisches. Auch mit Platz für Selbstverfasstes.
Thod
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Fr 27. Jun 2003, 16:03 - Beitrag #21

es ist ja auch eine komische unart und degradierung, märchen als kinderliteratur zu sehen. ich denke, das hängt mit unserer wissenschaftsgläubigkeit zusammen, und mit der kastrierung von märchen im 19.jhdt.
eigentlich sind diese in keiner weise für kinder erfunden worden, und auch nicht unter ihnen erzählt worden.

über den sinn von spezieller kinderliteratur bin ich mir auch so noch nicht ganz im klaren.

gruss,
thod

Ratte
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Fr 27. Jun 2003, 16:36 - Beitrag #22

Original geschrieben von Thod


über den sinn von spezieller kinderliteratur bin ich mir auch so noch nicht ganz im klaren.

gruss,
thod


Es ist nunmal nicht jeder als Erwachsener zur Welt gekommen....

Fargo
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Fr 27. Jun 2003, 16:37 - Beitrag #23

über den sinn von spezieller kinderliteratur bin ich mir auch so noch nicht ganz im klaren.


Natürlich braucht es Kinderbücher (falls wir Lesen jetzt mal überhaupt als Notwendigkeit definieren wollen). Kinder können einen Großteil der Ewachsenenliteratur noch nicht erfassen.

Also erzählen wir entweder eigens für Kinder erfundene Geschichten, oder wir machen Erwachsenengeschichten kindgerecht. Letzteren Prozess hast Du ja bei den Märchen gerade beklagt. Einige klassische Kinder- und Jugendbücher sind abgespeckte Erwachsenenliteratur: "Robinson Crusoe", "Gullivers Reisen", "Moby Dick" beispielsweise.

Allerdings ist es so, dass ein gutes Kinderbuch (wenn wir mal Leselernfibeln und solchen Kram außer Acht lassen) immer auch ein gutes Erwachsenenbuch ist. Kinderschmöker, die nur für Blagen erträglich, für Erwachsene aber zum Davonlaufen sind, brauchen wir nicht. "Harry Potter" macht ja vor, wie Kinderliteratur gemeinsame virtuelle Erfahrungsräume für die unterschiedlichsten Generationen schaffen kann.

Fargo

Ratte
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Fr 27. Jun 2003, 16:40 - Beitrag #24

@Fargo: :s1:
Ich hab noch nie von so vielen Fällen gehört, wo sich Papa und Mama streiten, wer denn nun am Abend den lieben Kleinen vorlesen darf! ;)

Fargo
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Fr 27. Jun 2003, 16:46 - Beitrag #25

Aber nicht beim neuesten Band, wo das Vorlesen ja ein Simultanübersetzen (und vielleicht auch: ein Verkindlichen des Erzählten) sein muss, Ratte. Da heißt es: "Mach Du mal, ich hab' gestern." Oder natürlich: "Der Onkel Fargo ist heute da, der liest Euch jetzt mal weiter aus dem neuen HaPo vor." :s45:

Fargo

Thod
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Fr 27. Jun 2003, 16:51 - Beitrag #26

@ kinderbücher
wie auch immer. *ich* bin mir da nicht im klaren. und die hier vorgebrachten argumente überzeugen mich auch nicht wirklich.

ein gutes buch ist ja möglicherweise eines, welches man als kind und als erwachsener lesen kann, und in dem sich jeder mit seiner welt wiederfindet.

es gibt ja auch so keine unterschiedlichen realitäten: die für kinder, und die für erwachsene. wir werden alle in eine welt geboren, nur unser blick auf sie ändert sich.

gruss,
thod

Feuerkopf
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Fr 27. Jun 2003, 19:30 - Beitrag #27

Thod, ich glaube, Du bist auf der richtigen Schiene.
Ein gutes Kinder- oder Jugendbuch ist auch immer eines, das die Älteren lieben.
All die Bücher, die meine Kinder im Laufe der letzten 16 Jahre bekamen, sind letztlich doch auf wenige "Überbleibsel" zusammengedampft, nämlich auf ein paar Klassiker, wie "Winnie Pooh", die Lindgren-Bücher, "Der geheime Garten" u. ä.

"Harry Potter" ist ein eigentümliches Phänomen. Diese Reihe verknüpft auf charmante Weise die reale mit der Fantasy-Welt, es gibt immer wieder Überschneidungen. Außerdem ist das große Thema "Gut vs. Böse" immer aktuell. Frau Rowlings zeigt aber auch immer die Schattierungen, vor allem im neuen, 5. Band. Da relativiert sich der Eindruck, den man von manchen Personen bisher hat.
Potter ist ein klassischer Entwicklungsroman, er ist auch immer vielschichtiger geschrieben, dem Alter des Protagonisten angemessen.
Die Geschichte ist - obwohl märchenhaft angelegt - sehr menschlich, es gibt starke Kinderfiguren und sehr interessante Erwachsene, die nicht nur Beiwerk sind. Deshalb mögen auch "Große" diese Bücher. Mein Vater ist über 70 und hat sie verschlungen! Allerdings muss man das Genre schon mögen.
Jedenfalls hat Frau Rowlings Unbezahlbares für die Leseförderung getan.

Padreic
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Fr 27. Jun 2003, 21:32 - Beitrag #28

Den neuen Harry Potter hab ich noch nicht gelesen, werd ihn mir aber bald bestellen. Es würde mich übrigens freuen, wenn jemand eine Leseempfehlung im entsprechenden Thread schreiben könnte.

Ich finde es ganz interessant, wie Tolkien, der ja eines der besten und beliebtesten Kinderbücher, den Kleinen Hobbit, geschrieben hat, darüber dachte. Er bereute nachher den teilweise etwas kindischen Ton des Kleinen Hobbits. Ich erlaube mir mal, ihn zu zitieren:
"The first question, it seems to me, to asks in any discussion of this kind is: "What are 'Children'? Do you limit your enquiry, as may be supposed, to (North) European children? Then in what ages between the cradle and the end of legal infancy? To what grades of intelligence? Or literary talent and perceptiveness? Some intelligent children may have little of this. Children's tastes and talents differ as widely as those of adults, as soon as they are old enough to be differentiated clearly, and therefore to be the target of any thing that can bear the name of literature. It would be useless to offer to many children of 14 or even of 12 the trash that is good enoguh for many respectable adults of twice or three times the age, but less gifts natural."
"But even in Age I think we only are really moved by what is at least in some point or aspect above us, above our measure, at any rate before we have read it and 'taken it in'. Therefore do not write down to Children or to anybody. Not even in language. Though it would be a good thing if that great reverence which is due to children took the form of eschewing the tired and flabby cliches of adult life. But an honest word is an honest word, an its acquaintance can only be made by meeting it in a right context. A good vocabulary is not acquired by reading books written according to some notion of the vocabulary of one's age-group. It comes from reading books above one." (Letters: 298)

Das geht natürlich sehr in die Richtung von dem, was Thod sagt (wen überrascht's? ;)).
Ich selbst kann von mir sagen, dass ich vielleicht meine liebsten Kinderbücher (das sind wohl 'das fliegende Klassenzimmer', 'der Kleine Hobbit' und mittlerweile 'Harry Potter') nicht mehr ganz so mag, wie früher, aber sie immer noch lesen würde, wenn ich sie nicht schon halb auswendig kennte ;). Nunja, aber ich bin ja vom Alter auch noch halb Kind.

Padreic

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Sa 12. Jul 2003, 11:40 - Beitrag #29

Um mal wieder zu eigentlichen Thema zurückzukommen:
Ich habe den Potter jetzt auch gelesen. Wie alle Potters hat er mir natürlich gut gefallen, auch wenn er nicht unbedingt mein Lieblingspotter ist, den 4. fand ich da eher noch besser.
Ich will mal kurz aufgreifen, was Feuerkopf in ihrer Leseempfehlung zu den Schattierungen sagte. Ich hätte es eigentlich noch schöner gefunden, wären die Leute aus dem Ministerium noch besser schattiert gewesen. Gerade Umbridge finde ich nicht sehr gelungen. Sie ist irgendwo zu böse und gleichzeitig dabei unfähig. Dass es Spaltungen im Ministerium gibt, ist sicher eine gute Idee, aber ich denke, sie ist nicht gerade perfekt ausgeführt.
Nähere Detailsbewertungen würde leider zu sehr in einen Spoiler ausarten, aber vielleicht darf man mittlerweile annehmen, dass jeder, der es lesen wollte, es auch gelesen hat?

Padreic

Noriko
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Sa 12. Jul 2003, 11:45 - Beitrag #30

ich bin erst in kap 4 weil der nette zoll es erstmal ne woche bei sich eingelagert hatte, bevor es an mich ging. -.-
Sagen kann ich deswegen zwar nicht viel, aber bitte net spoilern ^^

eviegrashalm
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Mi 16. Jul 2003, 19:51 - Beitrag #31

ich hab den neuen harry jetzt innerhalb von 3 wochen oder so verschlungen!!!! fand ihn klasse, aber der 4. hat mir auch etwas besser gefallen!
um zum ursprünglichen beizutragen: frau rowling hat mal in einer doku (die ich total klasse fand) gesagt dass erwachsenenliteratur oft viel trivialer ist als kinderliteratur, denn in kinderliteratur werden eben oft diese philosphischen fragen die das leben bestimmen zum thema genommen (was ist richtig, was ist falsch? wie soll ich mich verhalten?). wenn dann geschichte und charaktere noch gut sind dann lieben auch erwachsene diese bücher!
und ich persönlich muss nun mal eins anmerken: diese tolle, intelligente frau hat im grunde unsere kinder (gott, hör ich mich alt an!) vor dem versauern und verblöden gerettet! vor ein paar jahren hat man sich in den medien noch gross und breit darüber ausgelassen dass kinder zu viel fernsehen und garnicht mehr lesen! deswegen kann ichs kein stück verstehen warum manchmal dieser zynische unterton herrscht wenn jetzt davon berichtet wird!!!!!! ich meine (und das wollte ich schon immer mal sagen): WO LIEGT DAS PROBLEM?????

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Do 31. Jul 2003, 07:47 - Beitrag #32


Chiro
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Do 2. Okt 2003, 21:34 - Beitrag #33

Harry Potter and the Order of the Phönix

Mich würde interessieren, wie ihr ihn gefunden habt?

Ich habe die beiden Threads mal zusammengefügt.
Padreic

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Sa 4. Okt 2003, 11:27 - Beitrag #34

Aber die Rowling hat sich sehr an anderen nicht so berühmten beüchern bedient

Padreic
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Sa 4. Okt 2003, 12:15 - Beitrag #35

@Chiro
Ich wäre dir dankbar, wenn du das genauer ausführen könntes. Ähnliches habe ich zwar auch schon gehört, aber ein paar Details wären da schon interessant.

Padreic

Chiro
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Sa 4. Okt 2003, 14:56 - Beitrag #36

Okay, dann werde ich das mal tun
einerseits aus eine Lausige Hexe: Dort gibt es auch ein Zaubererinternat mit einer Direktiorin die sich so wie der Dumbeldore verhält. Eine Zaubertränkelehrerin die die Haupfigur genau wie der Snape immer nur aus der Schule werfen will, drei Klassenkameraden die das selbe immer versuchen und so weiter
Das zweite Beispiel wäre Crestomanci Neun Leben für den Zauberer. Hier geht es um einen Jungen der in ein großes Schluss kommt wo er auch Zaubern lernen soll, was wie in Hogwarts funktoniert

blobbfish
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Sa 4. Okt 2003, 17:40 - Beitrag #37

@Chiro

Kennst du das Sprichwort: "Es gibt keine neuen Ideen, nur neue Verpackungen."? Ich denke das Sprichwort trifft bei Romanen eigentlich immer zu. Je geschickter man es verpackt, desto besser ist. Mit verpacken ist aber nicht gemeint einen dicken Schleier drüber zu machen, sondern eine Atmossphäre zu schaffen, die fesselt. Die einen die Idee vergessen lässt. Ich kenne zum beipsiel zwei Werke, von einer Autorin zum gleichen Thema. Aber es ist doch so verschieden und beide stehen sich in nichts nach. Ich kenne beide Ideen die dahinter stecken, aber es ist trotzdem spannend und fesselnd.

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Zu Harry Potter:
Ich werde mir das Buch nicht kaufen Zum einen fehlen mir die Vorgänger, zum anderen habe ich eine Marketingabneigung (Harry Potter hier, Harry Potter da, Harry Potter überall -_-). Zum anderen kann ich zurzeit auch keine Bücher ab, die Richtung Kinderbuch gehen oder als teilzentrales Thema Humor besitzten. So sieht auch meine Mangeliteratur aus. Ich muss aber sagen, dass es da auch Ausnahmen gibt. Im Moment les ich nur sachbücher, mit ausnahme von "Faust I und II" und "The Graduate", welche mir meine Lehrer aufgedrückt haben. Ich bin aber auch nicht einer von der Sorte die sagen: "Das ist für Kinder, ich kann/will das als Jugendlicher aus Prinzip nicht lesen.".

Chiro
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So 5. Okt 2003, 20:08 - Beitrag #38

Ich habe auch schon öfters die selbe Idee in zwei Büchern gelesen und beide waren doch ganz verschieden von der Atmophäre, doch das kann ich bei den drei Büchern nciht sagen, sie lesen sich wie die gegenseitigen Fortsetzungen und das ist nicht gut.

Fargo
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Mo 6. Okt 2003, 20:33 - Beitrag #39

Nachdem ich mein verliehenes Exemplar wieder eintreiben konnte, habe ich es im Urlaub nun auch endlich geschafft, die fünfte Potterei zu lesen. Hat mir sehr gut gefallen - einiges von dem, was mich an den beiden vorigen Bänden gestört hat, wird hier von Rowling als Problem erkannt und souverän behoben.

Sie müht sich nicht mehr ab, einsteigerfreundlich und allzu kindgerecht zu bleiben - HP 5 unternimmt gar nicht erst den Versuch, zur Not für Sechsjährige noch konsumabel zu bleiben. Die Erzählung selbst ist nun sichtlich mit ihrem Helden gereift.

Das "Auf-Null-Stellen" von Harry und Umgebung, die Auslöschung der Erkenntnisse des vorigen Abenteuers also, die Rückführung der Beteiligten auf die alten Startpositionen ist nun keine erzählerische Bequemlichkeit mehr, sondern spannender Teil der Handlung. Es ist ein wichtiger Teil der Erzählung, dass die gesammelten Erkenntnisse über you-know-who ausgelöscht, dass Harrys Status an der Schule und in der Zauberwelt untergraben wird. Und der Verlauf des Schuljahres ist diesmal tatsächlich ein anderer als erwartet.

Die Aufteilung in Gut und Böse wird endgültig ad absurdum geführt - und das nicht deshalb, weil you-know-who ein paar der Guten übernommen und gesteuert hätte, sondern weil die aus sich heraus und in der unerschütterlichen Überzeugung, dem Guten zu dienen, das absolut Böse, Gemeine und Schändliche zuwege bringen.

Anders als Padreic finde ich Umbridge sehr gelungen - und ihre Machtübernahme ein sehr gelungenes McCarthy-Porträt, eine sehr gruslige Darstellung der alltäglichen Charaktere und Mechanismen, die unsere liberale Gesellschaft aushöhlen und in die Tyrannei der Bürokratenkanaillen verwandeln.

Zum Plagiatsvorwurf kann ich wenig sagen, da ich die angeführten angeblichen Vorbilder nicht kenne. Nur soviel: gleiche Aufgabenstellungen - integriere die Welt der Magie in die heutige Kindheit - können zu gleichen Lösungswegen führen.

Ich selbst habe die HP-Lektüre lange gemieden, weil ich befürchtete, mich schrecklich ärgern zu müssen - ich hegte immer den Verdacht, Rowling fleddere da Neil Gaimans Comic 'Books Of Magic'. Möglicherweise kann man ja allen hier genannten Autoren den Vorwurf machen, sie hätten nicht voneinander, sondern alle zusammen bei Gaiman geklaut. Aber in Rowlings Fall muss ich nach Lektüre sagen: sie hat sich, wenn überhaupt, dann inspirieren lassen. Und das ist nicht nur erlaubt. Dafür bin ich ihr dankbar.

@Chiro

Kannst Du mal ein Zitat posten, eine kleine Textkostprobe, wie diese Snape-ähnliche Zauberertränkelehrerin beschrieben wird? Damit wir uns ein Bild von Stil und Atmosphäre machen können?

Fargo

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Mi 8. Okt 2003, 15:25 - Beitrag #40

Das mit der Textstelle könnte in eine Lausige Hexe etwas schwierig werden, da ich das Buch nicht besitze und es mir aus der Biblithek nur ausgeborgt habe. Aber ich werde sehen.

Obwohl das Buch sehr gruslig ist fand ich es doch sehr lustig. Am besten sind die stellen die wohl sonst ziemlich schlimm sein solten. Nämlich die Herrschaft der Umbridge und und Dumbleores Einsatz für Harry und das er verschwindet. Und nartürlich die Sachen mit den Zentauren. Aber auch das Ende wo Dumbleore sich einen alten Spinner nennt sind nicht übel.

Die Umbridge ist meine Lieblingsfigur geworden, da sie für viel Spaß sorgt.

Der Horror des Buches war die erste Seite, wo ich gerade mal den ersten Satz verstanden habe.

Eine Frage: was hat Dir an den letzten beiden nicht gefallen?

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