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So 7. Okt 2001, 17:24 - Beitrag #21 |
Gehört habe ich von ihm, im Zusammenhang mit Fantasy-Literatur schon mal was, aber ich kenne keine Werke von ihm, oder kann sagen wie gut er ist.
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So 7. Okt 2001, 19:20 - Beitrag #22 |
Ich habe bisher erst ein Buch von Hohlbein gelesen und das war Märchenmond. Ich fand es nicht sonderlich gut. Es kann sich auf keinen Fall mit großer Fantasy-Literatur wie HdR oder Osten Ard messen. Dazu war es noch recht kindisch geschrieben und besonders am Ende wirklich unlogisch. Vielleicht tue ich mir aber irgendwann nochmal Hohlbein an. Aber es gibt so viele gute Bücher, die ich noch lesen will *g*.
Padreic |
Eine profunde Wahrheit ist eine solche, deren Gegenteil ebenfalls wahr ist.
"Dass es ein Vergessen gibt, ist noch nicht bewiesen; was wir wissen, ist allein, dass die Wiedererinnerung nicht in unserer Macht steht." (Friedrich Nietzsche) |
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So 7. Okt 2001, 19:36 - Beitrag #23 |
@ Padreic
Hey, wir haben den gleichen Geburtstag. ![]() Bist schon die zweite Person, die ich in einem Forum gefunden habe, hehe. |
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Mo 8. Okt 2001, 00:19 - Beitrag #24 |
Hohlbein ist an einem Punkt immer wieder gescheitert: Er denkt an sich nicht in seiner Materie bzw. die Art und Weise, wie er es macht, driftet immer wieder stark in die Surrealität ab und das ist immer schwer zu vermitteln. Die einfacheren Romane kann man lesen, muss man aber nicht, weil sie oft ein wenig flach sind, außerdem ging es darum, dass Hohlbein der beste deutsche Fantasy-Autor ist. Was die Werke betrifft: Hohlbein ist meines Wissens nach hauptberuflicher Schriftsteller, d.h. er muss mit seinen Büchern seine Brötchen verdienen.
Mit freundlichen Grüßen Monoceros |
Ein Mensch - das trifft man gar nicht selten - der nichts gilt lässt auch nichts gelten. (E. Kupke)
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Sa 20. Okt 2001, 19:09 - Beitrag #25 |
Also das mit dem Surrealen ist mir noch nicht so aufgefallen. Ich kenne bis jetzt "Dreizehn", "Schattenjagd" und "Katzenwinter"(alle drei spannend, aber etwas kindisch und flach), die "charrity"-Reihe (SF, daher nicht vergleichbar, aber alles andere als surreal) und noch ein zwei von denen ich den namen nicht mehr weiß. Alle waren nicht sehr surreal.
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Year by year, month by month, day by day... Thought by thought. Leonard Cohen
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Sa 20. Okt 2001, 20:37 - Beitrag #26 |
Ich habe auch schon ein paar Bücher von W. Hohlbein gelesen und fand sie ganz gut. Mir ist es allerdings auch aufgefallen, dass er in die Surrealität abdriftet. Ich selber kann aber trotzdem die Bücher, die ich von ihm gelesen habe nur empfehlen!
@Traitor: Ich kann dir ja mal ein paar Bücher von ihm ausleihen, in denen du die Surrealität bemerken wirst ![]() KrumelMonter |
Real Programmers don't comment their Sources - It was hard to write, it should be hard to read.
Wie poste ich falsch? Nachdem ich Google, die FAQ und die Boardsuche erfolgreich ignoriert habe, erstelle ich zwei bis fünf neue Themen in den falschen Unterforen, mit kreativem Titel und undeutlichem Text, unter dem sich jeder etwas anderes vorstellen kann. |
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So 21. Okt 2001, 13:01 - Beitrag #27 |
Dann lies mal "Das Druidentor" und "Der Widersacher" und du wirst deine Meinung ändern, Traitor.
Mit freundlichen Grüßen Monoceros |
Ein Mensch - das trifft man gar nicht selten - der nichts gilt lässt auch nichts gelten. (E. Kupke)
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Di 23. Okt 2001, 15:20 - Beitrag #28 |
Also ich lese auch leidenschaftlich gerne Hohlbein-Bücher!
![]() Ich fand u.a. das "Druidentor" recht gut und spannend! Surreal? Ist das schlimm? Muss man denn immer nur von ordinären Zwergen oder Feen lesen? ![]() Hohlbein hat halt viel Mystery drin... Und ich finde es halt toll, dass sich Holbein auch an Themen wie "Unendlichkeit" ranwagt... da war ja in "Märchenmond" einiges davon drin. Und die Verwebungen der Schicksale in "Druidentor" (und die ganzen Einflüsse aufeinander) fand ich recht beeindruckend! Diese ganzen Puzzlestücke, in 'zig Rückblenden erzählt, die dann nach und nach ein Bild ergeben, das verblüffend einfach ist. ![]() Hohlbein schreibt halt ganz anders als z.B. Hans Bemmann, der Autor von "Stein und Flöte" (ein Buch, dass auch mal jeder gelesen haben sollte). |
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Di 23. Okt 2001, 15:27 - Beitrag #29 |
Stein und Flöte ist mit Abstand das schlechteste Buch, durch daß ich mich je durchgequält hab :s33:
So unterschiedlich sind halt die Gechmäcker... Gruß, Orald |
Wer nicht an Gott glaubt, glaubt nicht an nichts, sondern an alles
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Mo 19. Apr 2004, 19:15 - Beitrag #30 |
Hohlbein-FieberAlso ich finde Wolfgang ist in Zusammenarbeit mit seiner Frau das beste, was mir untergekommen ist. Ich habe die ganze schwarze Reihe von Ueberreuter in einem viertel Jahr durchgelesen.
Ich bin der Meinung, dass man WoHo ruhig als einen Super-Autoren titulieren sollte, da seine Bücher (ausgenommen HdR), die besten von den knapp 300 sind, die ich gelesen habe, und mir am besten gefallen haben. ![]() |
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