Potter 5

Die Faszination des geschriebenen Wortes - Romane, Stories, Gedichte und Dramatisches. Auch mit Platz für Selbstverfasstes.
Fargo
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Mo 24. Nov 2003, 11:24 - Beitrag #41

Original geschrieben von Chiro
Aber ich werde sehen.


Daraus scheint nichts geworden zu sein? ;)

Eine Frage: was hat Dir an den letzten beiden nicht gefallen?


Das hatte ich in meinen damaligen Post ja schon erwähnt. Dass die Bücher den Spagat zwischen der Verständlichkeit & Bekömmlichkeit für sehr junge Leser und der Komplexität & Gebrochenheit für ältere Fans nur unter Mühen hinbekamen. Dass Rowling die Erfahrungen, die ihre Figuren in den vorigen Bänden gemacht hatten, jeweils wieder auslöschte und sie immer wieder mit der gleichen Naivität auf die Umtriebe der Voldemort-Anhänger stoßen ließ. Dass doch noch ein relativ klares Gut-Böse-Schema diese Welt zu bestimmen schien, das durch zwielichtige, irritierende Figuren wie Snape eher aufgelockert als in Frage gestellt wurde.

Nun aber mal was Neues: In den letzten Wochen ist der Erfolg von "Harry Potter" in diversen Zeitungsartikeln (und vermutlich auch in TV-Magazinen) als Beleg für die Infantilisierung der Gesellschaft gedeutet worden. Um mal die "Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung" zu zitieren (der Autor heißt Matthias Heine):

..."Weil Harry-Potter-Bücher millionenfach auch von Erwachsenen verschlungen werden, fahnden die Verlage verzweifelt nach weiteren Autoren, deren kindgerechte Werke mit dem Etikett "All Age" auch Lesern jenseits des achtzehnten Lebensjahres angepriesen werden können. Und nicht ganz zufällig ist ein "All Age"-Film, die computeranimierte Fischtragikomödie "Findet Nemo", die erfolgreichste Hollywood-Produktion der jüngsten Zeit.

Zwar hat es immer auch erwachsene Disney-Bewunderer gegeben, und kluge Köpfe wie Michael Maar reklamieren Harry Potter für die Weltliteratur. Doch jene Zielgruppen, die die Industrie künftig vermehrt mit Kind-im-Mann-und-in-der-Frau-gerechten "All Age"-Produkten ködern will, lesen nicht Harry Potter neben Nabokov - sie können oft gar nichts anderes mehr lesen....

Vielleicht dauert jede gesellschaftliche Entwicklung so lange an, bis ihr lächerlichstes Extrem erreicht ist. Jedes Gemeinwesen, das das Alter zum Leitbild erklärt, erstarrt irgendwann in Gerontokratie. Und nachdem die Popkultur fünfzig Jahre lang mit Botschaften wie "Die young, stay pretty"das Altwerden zum Fluch erklärt hat, war die Machtübernahme der Suppenkasper unvermeidlich: Nirgendwo fühlt man sich vor dem Gespenst des Alters sicherer als im Puppenhaus der Infantilität...."


Was haltet Ihr von dieser These?

Fargo

Feuerkopf
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Mo 24. Nov 2003, 13:58 - Beitrag #42

Nun,
ich vergleiche es mit dem Essen. Natürlich ist es schön, ein Gericht auf 5-Sterne Niveau zu essen, qualitativ hochwertig, wunderbar zubereitet.
Aber zumeist ernähre ich mich von Hausmannskost.
Und außerdem mag ich, wenn ich ehrlich bin, die Speisen meiner Kindheit am liebsten.

So ähnlich geht es mir mit Literatur. Ich lese Anspruchsvolles, aber meistens flott Geschriebenes, in meinem Fall Krimis.
Aber Märchen, Sagen und Abenteuergeschichten, die Begleiter meiner Kindheit und Jugend liebe ich immer noch. Deshalb habe ich die Potter-Bücher genossen, weil sie es schaffen, mich wieder in diese spannende Fantasiewelt zu versetzen.

Unser tägliches Leben ist pragmatisch genug.

+Luinalda+
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Mi 26. Nov 2003, 21:28 - Beitrag #43

ich hab den potter vor ner woche oder so ausgelesen und bin echt begeistert !
Allerdings hab ich auch eine Kritik : Ich finde das da schon sachen vorkommen die nix für kinder sind , die z.B.: neun oda so sind .
1. Die kapieren des doch alles gar nicht #
2. Ausdrücke *ggg* (nicht das ich was dagegen hätte)
3. Eklige sachen die nich wirklich kindergerecht sind
was haltet ihr davon . Also mein neunjähriger bruder hatte alpträume *lacht* aber das hat nichts zu heisen

Ich fand ihn aber echt klasse*schwärm*

Fargo
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Fr 28. Nov 2003, 17:15 - Beitrag #44

Zu dieser These der Infantilisierung: der kann ich durchaus was abgewinnen. Der These, nicht der Infantilisierung.

Nur finde ich es sehr schwer auszumachen, ob der Spaß an Potter und Konsorten wirklich von einem gesteigerten Verkindlichungswunsch zeugt. Den Wunsch zum Wieder-Kindsein, zum Die-Welt-mit-ganz-jungen-Augen-sehen, gab's ja schon immer. Früher konnten die Menschen den abarbeiten, indem sie ihren Kindern Märchen erzählt oder ihnen Bücher vorgelesen haben.

In einer immer kinderloseren Gesellschaft haben aber immer weniger Erwachsene die Chance, sich an Kinderliteratur unauffällig und nebenher zu delektieren, im Prozess der Weitervermittlung. Sie müssen offen zugeben, dass sie die Schmöker für sich selbst kaufen und konsumieren.

Fargo

Feuerkopf
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Fr 28. Nov 2003, 19:13 - Beitrag #45

An Deiner letzten Aussage ist bestimmt was dran! Ich kenne ja beide Varianten: Die Vorlesezeit war eine tolle Zeit! Ich habe meinen Kindern viele "klassische" Kinderbücher gekauft und vorgelesen, die ich selbst nicht hatte, wie "Der geheime Garten" oder "Winnie Puh".

Jetzt lesen sie selbst.
Da ich Fantasy und Märchen gern mag, liegt mir der Potter natürlich. Außerdem ist es schön, mal ein englisches Buch lesen zu können, ohne ständig im Wörterbuch nachsehen zu müssen.
Ich gucke mir die Filme auch im Original an, schon allein wegen der wundervollen Stimme von Alan Rickman. :s126:

Padreic
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Fr 28. Nov 2003, 20:00 - Beitrag #46

"Die meisten Menschen legen ihre Kindheit ab wie einen alten Hut. Sie vergessen sie wie eine Telefonnummer, die nicht mehr gilt. Früher waren sie Kinder, dann wurden sie erwachsen, aber was sind sie nun? Nur wer erwachsen wird und ein Kind bleibt, ist ein Mensch."
Erich Kästner

Wer diese gewisse Naivität und Offenheit, die Kindern eigen ist, ablegt, der wird Zyniker und wird wohl keinen Gefallen mehr an Kinderbüchern finden. Wer aber diese Eigenschaften behält, der wird immer ein gewisses Gefallen an guten Kinderbüchern finden bzw. an Büchern, die ein gewisses kindliches Moment haben, was man teilweise auch in Werken der "Erwachsenen-Weltliteratur" beobachten kann.
Infantilisierung klingt so negativ, als ob ein Kind zu sein, etwas schlimmes wäre. Selbst wenn es diesen Wandel gibt, wogegen gute Gründe sprechen, würde ich es nicht als ein schlechtes Zeichen ansehen. Viel schlimmer finde ich das Pseudo-Erwachsene, was oft unter Jugendlichen geschieht, dass man das kindlich Wahre ablehnt und an die Stelle etwas scheinbar Erwachseneres, aber in Wirklichkeit viel flacheres und falscheres setzt.

Padreic

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Mo 1. Dez 2003, 19:02 - Beitrag #47

na ja alles in allem fand ich dass es der beste Potter ist den ich je gelsenen hba : Ich hab voll geheult , als eine gewisse person gestorben ist (ich will jetzt nichts verraten , sonst verderb ich noch jemandem die spannung) und das soll was heisen:)

Chiro
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Mo 1. Dez 2003, 19:21 - Beitrag #48

Original geschrieben von +Luinalda+
Ich hab voll geheult , als eine gewisse person gestorben ist (ich will jetzt nichts verraten , sonst verderb ich noch jemandem die spannung) und das soll was heisen:)


Das gerade nicht aber ich konnte mich zu tode lachen besonders bei Mrs. Figgs "I'll kill him!" oder wie Dumbledore am schluss von sie wie von einem Vollideoten redet!

+Luinalda+
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Di 2. Dez 2003, 18:51 - Beitrag #49

*g*
Ich musste so lachen als Harry , Rin und Hermine erzählt hat dass er gerade *** geküsst hat ! ;)

Chiro
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Mi 3. Dez 2003, 16:44 - Beitrag #50

DAs fand ich eher Kindisch. Aber am besten ist wie Harry sich mit Cho angstellt

Shockk
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Mi 7. Jul 2004, 14:46 - Beitrag #51

Ich gedenke mal diesen alten Thread wiederzubeleben, nachdem ich Potter 5 nun endlich auch mal durchgelesen habe.

Das Buch ist, wie alle Potters vorher, sehr gut geschrieben, sehr spannend gestaltet und fesselt einen von der ersten bis zur letzten Seite.

Allerdings wage ich die These aufzustellen, das Frau Rowling entweder mit dem Generieren von Spannung übertreibt oder einfach - es ist immerhin das 5te Buch - mittlerweile ein wenig nachgelassen hat.

Zum einen wäre da der klassische Kampf Gut - Böse, und zwar der auf Schulniveau. Es ist ja mittlerweile "normal", dass Slytherin Gryffindor nervt und das Malfoy etwas gegen die 3 Hauptpersonen hat, aber diesmal ist es wirklich stark übertrieben m.E. nach. Über Dutzende Seiten gibt es nichts anderes als Stichelein und Gemeinheiten, später dann ja auch von Ms. Umbridge - das kommt viel zu geballt und nimmt einem ein wenig den Spaß am Lesen.

Zum anderen habe ich das Gefühl das es sehr viele Elemente gibt, die Spannung erzeugen sollen, aber am Ende nicht geklärt werden. Und davon gibt es so viele, dass ich nicht glaube, das damit nur Lust aufs nächste Buch gemacht werden soll.

- Was passiert mit Hagrids Halbbruder? man liest als letztes von ihm nur, dass er im Wald verschwunden ist.
- Was passiert mit Umbridge? Die verschwindet auch einfach nur.
- Was haben Harry und die Anderen für Noten in ihren Prüfungen?
- Was soll das mit dem mysteriösen Bogen im Ministerium - dafür das da einer der wichtigen Charaktere stirbt erfährt man herzlich wenig da drüber ...

usw usf. Besonders ungelungen finde ich den Tod von Sirius, ich glaube Hermine hat für ihre Verletzung mehr Text bekommen als Sirius für seinen gesamten Kampf und sein Ableben ...

aleanjre
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Mi 7. Jul 2004, 17:21 - Beitrag #52

Zu den Fragen:

Der junge Riese ist weiterhin im Wald! Hagrid erzählt, dass er sich jetzt viel besser benimmt und einfach nur froh war, Hagrid wiederzusehen.

Ms. Umbrigde verläßt die Schule, schafft es nicht, es unauffällig zu vollziehen (ich hab so gelacht über Peeves ;) ) und wird wohl ihren Hauptjob wieder aufnehmen - im Ministerium. Den hat sie ja nie gekündigt, sondern nur gestundet für die Zeit in der Schule. Auf den diversen offiziellen Verkündigungen wird ja gelegentlich auch auf diesen Titel hingewiesen.

Die Noten sollen im Juli per Eule geschickt werden. Alle sind leicht entnervt, dass dies in den Ferien geschehen soll.

Tja, und der Bogen... da bleibt nur die Vermutung, dass niemand so richtig genau weiß, was es ist. Lunas Verhalten läßt spekulieren, dass es eine Verbindung zum Jenseits ist, denn sie hörte Stimmen, wie auch Harry... Vielleicht war der Treffer von Bellatrice nicht einmal tödlich, der Sturz durch den Bogen aber schon...

Es war wirklich schade, dass es so kurz gehalten wird. Und du hast Recht, Malfoy und Konsorten könnten sich ruhig mal ein wenig weiterentwickeln und cleverer handeln als nur ständig irgendwelche albernen Possen zu reißen.
Ms. Umbridges Brutalität war hart an der Grenze des noch erträglichen. Es scheint eine Intention der Autorin zu sein, Harry so stark wie nur möglich leiden zu lassen.
Trotzdem war es ein schönes Buch, dass gute Unterhaltung bietet. Je mehr Details man noch von den vier Vorgängern kennt, umso besser.

Lethe-Elbin
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Do 8. Jul 2004, 12:51 - Beitrag #53

Man merkt das Frau Rowling schon etwas länger schreibt, doch ich befürchte dass die etwas kleineren Kinder mit Harry's Jugendlichen Macken nicht zurechtkommen, weil sie sie nicht verstehen.
Also iich bin eine ausdauernde Leserin und deshalb habe ich das Buch nicht zur Seite gelegt, aber ich kenne Leute die es nicht weitergelesen habe wiel in dem Buch so ziemlich um den heißen Brei herumgeredet wird.
Mein Statement:
Ein paar weniger Seiten hätten die Geschichte auch erzählt. :s132:

:s150: Lethe :s150:

Jatrix
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So 11. Jul 2004, 14:11 - Beitrag #54

Ich fand das Buch im Vergleich zu den anderen etwas sehr langatmig, irgendwie passiert ja recht selten was, das wirklich seeeehr wichtig ist. Aber das Ende fand ich dann doch gut, mag so halbtragische Sachen. Auch die Art der Prophezeihung fand ich gut, wegen der Alternative, dies da zu Harry Potter noch gab.
Man, is das schwierig wenn man nicht spoilern will.

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Mo 12. Jul 2004, 11:21 - Beitrag #55

Ich fand das Buch ganz gut, aber ein bisschen dick aufgetragen hat J.K. Rowling wirklich. Harry wird in diesem Buch mit mehr negativen Dingen konfrontiert, als in den letzten paar Büchern zusammen. Das hat mir die Lust das Buch zu lesen schon ein wenig vermiest.
Was mit Umbridge passiert, hätte wirklich noch gesagt werden können. Ich glaube nicht, dass sie ihren Posten im Ministerium behalten kann, denn immerhin hat sie die Dementoren auf Harry gehetzt und ihr Verhalten am Ende des Schuljahres war auch alles andere als innerhalb der Regeln.

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Mo 12. Jul 2004, 11:39 - Beitrag #56

Das sie die Dementoren geschickt hat, offenbart sie aber nur der kleinen Schülerrunde. Ihr gesamtes Verhalten war von Fudge legitimiert, und der quittiert ja auch nicht den Dienst. Als zweite Untersekretärin (oder was immer noch mal ihr Job war) steht sie ja auch nicht in der Öffentlichkeit.
Für die Geschichte war eigentlich nur wichtig, dass sie in Schimpf und Schande aus Hogwarts gejagt wird. Vielleicht erfahren wir im 6. Band noch mal was von ihr, Prof. Lockhard tauchte ja auch noch einmal auf.
Mir hatte das Buch jedenfalls gefallen, und ich bin auf den nächsten Teil gespannt.

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Do 29. Jul 2004, 14:04 - Beitrag #57

Original geschrieben von +Luinalda+
Ich hab voll geheult , als eine gewisse person gestorben ist (ich will jetzt nichts verraten , sonst verderb ich noch jemandem die spannung) und das soll was heisen:)


Ich musste das Buch auch ersteinmal zur Seite legen und dachte echt diesem A***** ,der das getan hat, sollte man echt die Kehle durchschneiden.
Der Tod der Person ging nur leider in dem allgemeinen Chaos unter.

:s150: Lethe :s150:

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Di 17. Aug 2004, 18:01 - Beitrag #58

Ich muss Jatrix und Lethe-Elbin zustimmen. J K Rowling hat imo manchmal nur des Schreibens willen geschrieben, dh sie hat es für mich künstlich in die länge gezogen, so als ob sie vom Verlag irgendeine Seitenvorgabe bekommen hätte. Ich fand das Buch leider etwas schwächer als die beiden Vorgänger, allein auf Grund dieser Tatsache.

Anaeyon
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Di 17. Aug 2004, 20:08 - Beitrag #59

Zu dem Mysteriösen Bogen in Ministerium:
Wird wohl was mit Toten zu tun haben (Harry und Luna haben ja schonmal dem Tod in die Augen geschaut)

Ich fand das Buch toll. Bin fast vom Hocker geflogen, als er Cho geküsst hat, hatte mich davor schon irgendwie damit abgefunden, das zwischen Harry und dem weiblichen Geschlecht nicht wirklich was läuft *g*, naja, mit 15 wurde es dann auch mal Zeit)

In dem Buch kam mir Harry auch nich mehr so Superheld-mäßig vor, was mich in vergangenen Teilen ziemlich angekotzt hat (Marketing-Strategie?)

Gäbe noch vieles zu bemerken, aber ich denke, wenn sich das nächste Buch (wann solls eigentlich rauskommen?) auf den Niveau hält, oder besser wird, dann lohnt sich der Kauf auch...

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