Wie viel und was lest ihr?

Die Faszination des geschriebenen Wortes - Romane, Stories, Gedichte und Dramatisches. Auch mit Platz für Selbstverfasstes.

Wie viel lest ihr?

Umfrage endete am Do 10. Jan 2002, 19:19

sehr viel
10
45%
mittelmäßig viel
4
18%
nicht gerade viel
5
23%
überhaupt nicht
3
14%
 
Abstimmungen insgesamt : 22

Ecthelion
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So 30. Mai 2004, 14:03 - Beitrag #41

Vor wenigen Jahren hab ich noch sehr viel gelesen, ca. 2h pro Tag unter der Woche, am Wochenende mehr.

Dann kam der erste PC und das Gymi... :shy:

Im Moment ists halt sehr wechselhaft, abhängig vom Schulstress, Stimmung und zur Verfügung stehender Bücher. Zeitweise komm ich tagelang nur zur Nahrungsaufnahme hinter meinen Büchern hervor, manchmal les ich zwei Wochen lang gar nichts.

Im Moment bin ich die Osten-Ard Saga von Tad Williams am lesen, bzw. stehe etwa 100 Seiten vor dem Schluss des letzten Buches. Und ich will es einfach nicht fertig lesen, weil dann diese wunderbare Geschichte zu Ende ist. :sad: Das Gefühl hatte ich erst einmal, als ich den hdr zum ersten mal gelesen habe. Aber das spricht ja nur für das Buch...

Ich glaube morgen les ich die 100 Seiten und werde dann etwa eine Stunde trauernd auf meinem Bett liegen und in meinen Gedanken noch etwas in jener Welt zu bleiben versuchen.

Trin
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So 30. Mai 2004, 16:29 - Beitrag #42

Ich habe früher (vor dem Gymi) sehr viel mehr gelesen als jetzt, aber so 2-4 Bücher pro Monat mit mehr als 3000 Seiten schaffe ich noch. Allerdings nur, wenn sie mir sehr gut gefallen und nicht zuviel in der Schule anliegt.
Ansonsten habe ich die englische Version des 5. Harry Potter Bandes an einem Tag geschafft.

Ich lese gern Science Fiction, Fantasy, Bücher zu Star Wars und Matrix, Jugendbücher usw.

Da-Fe
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So 6. Jun 2004, 11:06 - Beitrag #43

Ich versuche eigentlich viel zu lesen, nehme mir aber irgendwie nie genung Zeit... das heißt ich lese pro Monat so ungefähr 1 bis 2 Bücher... ich glaube aber im vergleich zu anderen ist das schon viel... (einige meiner Klassenkameraden haben in ihrem leben noch KEIN Buch gelesen, außer der Schullektüre...)

Da Fe

Juniregen
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So 6. Jun 2004, 16:11 - Beitrag #44

Ich lese im Durchschnitt ein bis zwei Bücher pro Tag, allerdings sieht das in der Realität so aus, daß ich manchmal tagelang überhaupt nichts lese und dann wieder an einem Tag kaum etwas anderes tue und sieben Bücher hintereinander lese. Für ein durchschnittliches Buch mit 200 Seiten brauche ich kaum mehr als eine Stunde, weswegen meine Freunde mir oft nicht glauben, daß ich die Bücher wirklich lese und - was noch wichtiger ist - mir auch hinterher merke, was ich gelesen habe. Allerdings habe ich einfach viel Übung im Lesen; ich war früher öfter mal krank und hatte daher viel Zeit, also habe ich mit vier Jahren lesen gelernt und schnell Gefallen daran gefunden.

Padreic
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So 6. Jun 2004, 18:48 - Beitrag #45

Das empfinde ich in der Tat schon als ziemlich extremes Lese-Tempo...mir fällt es wohl mindestens ebenso schwer wie deinen Freunden zu glauben, dass du wirklich gründlich liest ;).
Ich schätze, das kommt aber auch ein wenig auf die Schwierigkeit des jeweiligen Buches an, oder?

Und mir würde wohl auch was fehlen, könnte ich so schnell lesen...denn die Zeit, die man ein Buch liest, ist Zeit, in der man sich gedanklich mit dem Buch auseinandersetzt. Und auch die Zeit, die man zwischen den einzelnen Lesephasen hat zum Teil. Wenn ich also sieben Bücher an einem Tag lese, werde ich mich mit dem Einzelnen wohl kaum gründlich auseinandersetzen können...

Padreic

Juniregen
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So 6. Jun 2004, 18:55 - Beitrag #46

Nunja, besonders schwierige oder anspruchsvolle Bücher sind da natürlich ausgenommen; für die brauche ich länger, aber ich lese sie auch kaum. Für mich ist Lesen eine Art Entspannung und Zerstreuung, und wenn mir jetzt irgendjemand vorwerfen möchte, ich wettere zwar über Leute, die sich vom Fernsehen berieseln lassen, verwende aber Bücher zum gleichen Zweck, liegt er damit vermutlich gar nicht so falsch.

Die Zeit, in der ich ein Buch lese, ist für mich Zeit, in der ich in eine andere Welt eintauche und für begrenzte Zeit lang das Leben eines anderen führe. Bücher interpretieren und mich gedanklich damit auseinandersetzen mag ich seit meiner Schulzeit überhaupt nicht mehr. Was allerdings nicht bedeuten soll, daß ich mir über die einzelnen Bücher und ihre Geschichten keine Gedanken mache.

aleanjre
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So 6. Jun 2004, 19:09 - Beitrag #47

Bei mir ist es sehr zeitbedingt...
Wenn ich sehr viel selbst schreibe, komme ich einfach kaum dazu, mal in Ruhe zu lesen, und auch sonst ist die Zeit eher knapp. Aber wenn ich sie mir einfach nehme, die Zeit, fresse ich 100 - 120 Seiten pro Stunde. Meine Vorlieben schwanken. Im Moment am liebsten Thriller im englischen Original, aber auch Krimis, Historie, Phantasie.

Raiden/Yuji
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So 6. Jun 2004, 19:32 - Beitrag #48

Komme momentan auch immer seltener dazu zu lesen. Ist aber eher Sportbedingt, da ich zur Zeit ziemlich hart trainiere und deswegen wenig Zeit für sowas habe. Das einzige, was da noch zum Lesen ist, sind Bücher über irgendwelche Anatomie oder Druckpunkte/Meridiane usw. Die brauche ich für den theoretischen Prüfungsteil^^
lg
Yuji

Lethe-Elbin
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Mi 9. Jun 2004, 13:41 - Beitrag #49

Also im Moment habe ich voll viel um die Ohren und lese jetzt voll lange an Büchern und manchmal gar nicht. :(
Ich habe zu Hause Bücher liegen, die ich angefangen habe aber keine Lust habe sie weiter zu lesen. :sad:

Ciao
:s150: Lethe :s150:

Trin
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Mi 9. Jun 2004, 16:44 - Beitrag #50

Ich habe gerade drei angefangene Bücher zu Hause rumliegen, habe aber in der letzten Zeit so gut wie gar nicht gelesen. Da Morgen Zensurenschluss ist und wir damit das Schlimmste hinter uns haben, kann ich wahrscheinlich auch wieder mehr lesen. *freu*

mclife
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Mi 9. Jun 2004, 16:47 - Beitrag #51

Schreibe lieber ein Buch als eines zu lesen;).
Tu dies deshalb auch!

Juniregen
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Mi 9. Jun 2004, 19:34 - Beitrag #52

@mclife:
Ich für meinen Teil versuche es zumindest, leider laufen meine Versuche immer darauf hinaus, daß ich am Ende massenweise angefangene Romane in der Hand habe, und nichts fertiges. Bücher schreiben ist nicht so einfach wie Bücher lesen.

Padreic
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Do 10. Jun 2004, 12:14 - Beitrag #53

@mclife
Und man wird nie was schreiben können, was nur annähernd so gut ist, wie die Bücher, die man lesen kann. Wenn man ein Buch liest, kann man viel aus den Gedankenwelten eines anderen lernen, die teilweise eine Gedankenfülle haben, die ich nie erreichen werde. Manche Autoren waren Riesen, ich bin ein Zwerg. Warum sollte ich mich dann nicht mich mit den Riesen beschäftigen, statt mich mit ihnen zu messen?

Padreic

Lethe-Elbin
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Do 10. Jun 2004, 13:20 - Beitrag #54

Vieleicht liegt mein momentanes Leseverhalten auch daran, das ich jetzt für mein Abschlusszeugnis arbeite und am 25.06. ist "Einsendeschluss". Danach werde ich wohl auch einen Überfall auf die Bücherei ausüben.
Schreiben macht schon Spass, ich schreibe selber und eine Geschichte schreibe ich sogar zusammen mit meiner Freundin.
Aber das lesen eines guten Buches ist für mich nicht zu ersetzen.
Da gibt es wenigstens keine Schreibblockaden oder die Ideen gehen einem aus.

Ciao
:s150: Lethe :s150:

Trin
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Do 10. Jun 2004, 15:18 - Beitrag #55

Ich habe auch schon versucht Bücher zu schreiben, aber meistens weiß ich mittendrin einfach nicht weiter. Zwei Bücher habe ich fertig geschrieben, aber wirklich zufrieden, bin ich mit ihnen nicht. Irgendwie wirken sie vom Schreibstil her... naja steif . :shy:

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