Das langweiligste Buch

Die Faszination des geschriebenen Wortes - Romane, Stories, Gedichte und Dramatisches. Auch mit Platz für Selbstverfasstes.
Ecthelion
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So 30. Mai 2004, 14:35 - Beitrag #41

Ja, "Das Feuerschiff" ist wirklich ziehmlich langweilig. Was wir auch mal lesen mussten: "Abschied von Sidonie" von Erich Hackl. Zum einschlafen...

Raiden/Yuji
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Fr 4. Jun 2004, 19:51 - Beitrag #42

Das langweiligste Buch war für mich der "Schimmelreiter" dicht gefolgt von HdR 1
lg
Yuji

Chennyboy
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Sa 19. Jun 2004, 20:12 - Beitrag #43

Das berühmteste, langweiligste Buch ist ganz klar: "Schuld und Söhne" Oh es ist zum einschlafen. Da braucht man doch glatt ein ganzes Jahr, um es durchzulesen.

Fargo
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Sa 19. Jun 2004, 21:05 - Beitrag #44

Original geschrieben von Chennyboy
"Schuld und Söhne"



:s16: :s16: :s16:

Wenn das nicht der schönste Vertipper des Tages ist...! Sollten wir für diese Kategorie vielleicht mal bei Gelegenheit einen eigenen Thread aufmachen?

Fargo

luca@92
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So 20. Jun 2004, 13:51 - Beitrag #45

früher habe ich mal ein paar "gänsehautbücher" gelesen wenn man eines gelesen hatte wusste man schon genau wie alle anderen sind: langweilig! ...gähn...

Juniregen
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So 20. Jun 2004, 16:34 - Beitrag #46

Original geschrieben von luca@92
früher habe ich mal ein paar "gänsehautbücher" gelesen wenn man eines gelesen hatte wusste man schon genau wie alle anderen sind: langweilig! ...gähn...


Fear Street ist besser. Die sind zwar auch oft leicht zu durchschauen, aber manchmal gibt es eine überraschende Wendung. Allgemein aber legt R. L. Stine wohl mehr Wert auf Quantität denn auf Qualität (falls ich mich irren sollte, bitte korrigieren). Ich habe auch schon mal gehört, daß er durchschnittlich eine Woche an den einzelnen Büchern schreibt, und das ist meiner Meinung nach doch ein ziemliches Tempo.
Früher war ich in so einer Art Buch- und Leseclub, wo wir Teile von Büchern zugemailt bekamen und dann beim Treffen raten durften, wie es wohl weitergeht. Stine war einer der Autoren, die recht leicht zu erraten waren. Insofern muß ich dir recht geben.

vogel
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Mo 21. Jun 2004, 01:10 - Beitrag #47

Das langweiligste Buch der Welt ist meiner Ansicht nach: 'Der Richter und sein Henker' von Friedrich Dürrenmatt (wie der Name schon sagt: dürr'n'matt geschrieben...).
Ich habe es immer wieder versucht, aber es war, als müsste ich gegen eine Wand anlesen*bäh*
Ich hab mir dann eine gute Sekundärliteratur dazu besorgt und in der Klausur eine zwei kassiert *grins*

Greetz
vogel

Lethe-Elbin
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Mo 21. Jun 2004, 17:47 - Beitrag #48

Ich musst auch "der Richter und sein Henker" lesen und es war wirklich langweilig. :s46:
Aber einen Trost habe ich: Der Film war noch langweiliger! :s133:

Ciao Lethe

Lethe-Elbin
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Mo 21. Jun 2004, 17:48 - Beitrag #49

Nicht nur das Gänsehaut bücher fast immer die selben Titel haben, nein sie sind auch fast immer gleich aufgebaut.

Ciao Lethe

Trin
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Mo 21. Jun 2004, 17:53 - Beitrag #50

Ja...oder dieses sinnlose Ende, dass dann immer kommt. :shy:

vogel
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Mo 21. Jun 2004, 19:40 - Beitrag #51

Waaaas, es geht noch langweiliger als das BUCH von Dürrenmatt? Das übersteigt ja selbst mein doch sehr ausgeprägtes Vorstellungsvermögen um ein Vielfaches....

Gänsehaut-Bücher hab ich - trotz meiner Vorliebe für kunstvolles Gruseln... nein, Moment, gerade _wegen_ meiner Vorliebe für _kunstvolles_ Gruseln nie angefasst. Der Klappentext war immer schon zum Weglaufen.

vogel *gääääääääääähn*

Elsbeth
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Mi 23. Jun 2004, 17:31 - Beitrag #52

Das langweiligste Buch

Das absolut langweiligste Buch das ich je gelesen habe ( ich habe mich tatsächlich bis zum Ende durchgekämpft) ist "Das sexuelle Leben der Catherine M.".
Nicht, das ich da ein literarisches Wunderwerk erwartet hätte, ich war nur einfach neugierig.
Ich glaube kein Buch, außer H.Potter, war so oft in den Schlagzeilen wie das o.g..
Da es sich um eine Autobiografie handelt und die Autorin auch noch Vorlesungen veranstaltete, wurde dieses Werk recht populär, doch meines Erachtens nicht der Rede wert.
Eine Zeitschrift schrieb sogar, es wäre ein intelligentes, schonungsloses und ungewöhnlich freimütiges Buch.
Ansichtssache..nach den ersten 20 Seiten hatte man alle Tabus durch und die restlichen Seiten waren nur noch Wiederholung.

Chennyboy
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Fr 25. Jun 2004, 21:13 - Beitrag #53

Bitte um Entschuldigung, das heißt natürlich "Schuld und Sühne", aber trotzdem einer der langweiligsten Bücher auf der Welt. "Der Richter und sein Henker" war für mich ganz interessant :P .

nanana
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Do 22. Jul 2004, 14:14 - Beitrag #54

mmh ... die meisten sachen von jrr tolkien sind langweilig ...

aber auch stephen king "duddits dreamcatcher"

Nicolas
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Fr 23. Jul 2004, 16:34 - Beitrag #55

Ich hab mal das Buch "Der Weg nach vorn" von Bill Gates gelesen. Das war auch ein richtig langweiliges Buch, das ich dann ohne zu Ende zu lesen beiseite gelegt habe. Das war einfach nicht, möglich, das Buch fertigzulesen.

Nicolas

judithschl
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Fr 30. Jul 2004, 17:11 - Beitrag #56

Steppenwolf
und ulysses
*gg* da kämpf ich immer noch mit :sad:

Punkerlady
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Do 19. Aug 2004, 10:56 - Beitrag #57

Die Taube

Hi
Vielleicht kennt jemand dieses Buch "Die Taube von Patrick Süßkind."
Ich finde das Buch total sinnlos und echt langeweilig.
Wer es gelesen hat weis warum.....
Bis dann
Punkerlady
PS: Vielleicht sollte man das Buch mal gelesen haben dann weis man was es für kranke Menschen gibt.

Trin
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Sa 21. Aug 2004, 19:35 - Beitrag #58

Wir haben angefangen Nathan der Weise zu lesen...das kann ja heiter werden. :shy:

Raiden/Yuji
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Sa 21. Aug 2004, 19:50 - Beitrag #59

Nathan der Weise fand ich gar nicht soschlecht damals. Das war noch eins der verständlicheren Bücher, und insgesamt interessant, sodass ichdas auch ausnahmsweise wirklich gelesen habe^^
lg
Yuji

Trin
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Sa 21. Aug 2004, 19:52 - Beitrag #60

Dann hoffe ich mal, dass das bei mir auch zutrifft. Die ersten drei Seiten lassen aber Schlimmes erahnen.

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