Gesuchter Autor:
William & Francesca brachten ihn zur Welt. Die "Dreieinigkeit" sorgte für seine Ausbildung und er war sozusagen auch ein "Emanzipator", der Europa bereiste ...
Gesuchtes Buch:
Wird noch nicht verraten.

Na, ne Idee?

Gruss,
Seeker
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Fr 22. Aug 2003, 14:01 - Beitrag #821 |
Nun denn:
Gesuchter Autor: William & Francesca brachten ihn zur Welt. Die "Dreieinigkeit" sorgte für seine Ausbildung und er war sozusagen auch ein "Emanzipator", der Europa bereiste ... Gesuchtes Buch: Wird noch nicht verraten. ![]() Na, ne Idee? ![]() Gruss, Seeker |
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Fr 22. Aug 2003, 14:30 - Beitrag #822 |
Oscar Wilde, ein Zögling des Trinity College. Wobei seine Emanzipation ja in den Knast führte - aber bis heute ist er eine Symbolfigur für Homosexuelle.
Stimmt's? Fargo |
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Fr 22. Aug 2003, 14:31 - Beitrag #823 |
Ich beiß gleich in die Tischplatte! *argh*
Ich hatte befürchtet, daß Du es weißt - aber so schnell? Was hat mich verraten? Gruss, Seeker |
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Fr 22. Aug 2003, 17:23 - Beitrag #824 |
Die Anführungszeichen um Trinity. Da war mir klar, dass es kein Trio von Menschen ist, sondern z.B. der Eigenname von etwas.
Dann kamen sofort zwei Assoziationen: entweder Du meinst einen Autor, der in der Französischen Revolution von deren Idealen besonders geprägt wurde, oder Du spielst auf eines der englischen und irischen Trinity Colleges an. Als ich dann mal probehalber Trinity College in mein Gedächtnis rief, kamen gleich ein paar Namen zurück, Jonathan Swift, Oscar Wilde und Vladimir Nabokov. Bei Wilde fiel mir dann vage ein, dass seine Mutter was Südländisches in einem mehrteiligen Vornamen hatte: also habe ich's mal probiert. Und jetzt lass den armen Tisch in Ruhe. ![]() Fargo |
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Sa 23. Aug 2003, 14:40 - Beitrag #825 |
Danke für die "Aufklärung", Fargo! In Zukunft stellen wir unsere Rätsel entsprechend schwerer, andere Mitrater bekommen Spezial-Tips per PN.... Das wär's doch!
![]() Na, dann wirf mal ne neue Nuß ins Rennen! |
Was gut ist, kommt wieder!
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Sa 23. Aug 2003, 17:16 - Beitrag #826 |
![]() ![]() ![]() Soviel dazu. ![]() Und nun das Rätsel. Es geht um einen einst relativ bekannten Roman. In dem droht Kindern das Schicksal, das Gleiche tun zu müssen wie der Weihnachtsmann auf dem Höhepunkt seiner Dienstpflichten. Das wäre dann aber gar nicht mehr lustig oder märchenhaft. Fargo |
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Sa 23. Aug 2003, 18:46 - Beitrag #827 |
Jetzt bin ich wieder vernagelt und hab den Titel "Nicht nur zu Weihnachten" im Kopf... Muß ich erst mal wieder freipusten!
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Was gut ist, kommt wieder!
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Sa 23. Aug 2003, 23:36 - Beitrag #828 |
Klingt nach "Oliver Twist". Da müssen Kinder auch Fronarbeit als Schornsteinfegerhelfer leisten.
Charles Dickens hat's geschrieben, soweit ich weiß. |
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Vorurteile sind Türen zu Zimmern, in die kein frisches Lüftchen dringt. Sir Peter Ustinov[/align] |
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So 24. Aug 2003, 00:51 - Beitrag #829 |
Und nu? Errätst Du einfach das Rätsel, während Du wahrscheinlich schon mit dem Schildchen um den Hals über das Förderband der Gepäckaufgabe rumpelst! Hoffentlich findest Du ein Internetcafe auf Bali oder wo immer es hingeht...
Fargo |
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So 24. Aug 2003, 10:10 - Beitrag #830 |
Ach, hatte ich Recht? *freu*
Fargo, ich überlasse Dir das nächste Rätsel, weil ich nicht weiß, ob und wann ich an einen INet-PC rankomme. Tschö! |
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Vorurteile sind Türen zu Zimmern, in die kein frisches Lüftchen dringt. Sir Peter Ustinov[/align] |
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So 24. Aug 2003, 14:20 - Beitrag #831 |
Noch mal zur Erklärung der Schornsteinsache. Damals nahmen die Kaminfeger in Großbritannien Kinder nicht als 'normale' Hilfskräfte mit zur Arbeit. Die Kinder wurden, weil sie klein und gelenkig waren, als lebende Fegebüsche durch die Schlote gezwängt. Immer wieder mal stürzte so ein armer Teufel ab und brach sich das Genick oder klemmte sich fest und erstickte im schlimmsten Fall. Diese Praxis fand unter anderem deshalb ein Ende, weil Dickens die Öffentlichkeit dagegen mobilisierte.
"Oliver Twist" erschien erstmals von Februar 1837 bis April 1839 in Fortsetzungen in einem Monatsmagazin. Der Titelheld, ein Waisenjunge, gilt wie seine Leidensgenossen als unnützer Fresser, den die öffentliche Hand möglichst schnell an Privatpersonen abgeben möchte. Hier ist ein Auszug aus der Szene, in der sich der Kaminfeger Gamfield bei der Adoptionskommission des Waisenhauses (zu der ein "gentleman in the white waistcoat" und Mr. Limbkins gehören, nach neuen Lehrlingskandidaten erkundigt. >> 'If the parish vould like him to learn a right pleasant trade, in a good 'spectable chimbley-sweepin' bisness,' said Mr. Gamfield, 'I wants a 'prentis, and I am ready to take him.' 'Walk in,' said the gentleman in the white waistcoat. Mr. Gamfield having lingered behind, to give the donkey another blow on the head, and another wrench of the jaw, as a caution not to run away in his absence, followed the gentleman with the white waistcoat into the room where Oliver had first seen him. 'It's a nasty trade,' said Mr. Limbkins, when Gamfield had again stated his wish. 'Young boys have been smothered in chimneys before now,' said another gentleman. 'That's acause they damped the straw afore they lit it in the chimbley to make 'em come down again,' said Gamfield; 'that's all smoke, and no blaze; vereas smoke ain't o' no use at all in making a boy come down, for it only sinds him to sleep, and that's wot he likes. Boys is wery obstinit, and wery lazy, Gen'l'men, and there's nothink like a good hot blaze to make 'em come down vith a run. It's humane too, gen'l'men, acause, even if they've stuck in the chimbley, roasting their feet makes 'em struggle to hextricate theirselves.' << Und jetzt die Fortsetzung des Rätsels: wo landet Oliver schließlich? Fargo |
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So 24. Aug 2003, 14:30 - Beitrag #832 |
Er kommt in die Obhut eines guten Freundes seines Vaters (der sogar wohlhabend war).
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Was gut ist, kommt wieder!
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So 24. Aug 2003, 14:38 - Beitrag #833 |
Ratte, Du bist als Dickens-Kennerin geoutet!
![]() Schnitz ein Rätsel, bitte... Fargo |
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So 24. Aug 2003, 14:50 - Beitrag #834 |
Okay, mal was "tierisches" (Nein, NICHT Felidae!):
Es geht um eine Kurzgeschichte, in der ein Mann im Affekt seinen Kater umbringen will - aber aus Versehen kommt jemand anderes unwiederbringlich zu Schaden! Na, wer hat da welche Geschichte geschrieben? Und wie wollte der Mann seine Tat vertuschen? |
Was gut ist, kommt wieder!
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So 24. Aug 2003, 15:20 - Beitrag #835 |
Edgar Allan Poe, "The Black Cat". Der Katzenhasser erschlägt - wobei man zweifeln darf, ob es sich da um ein Versehen handelt - im Lostoben gegen den Kater Pluto seine Ehefrau mit dem Beil. Dann mauert er die Leiche im Keller ein. Dummerweise.... aber das verraten wir jetzt nicht, falls jemand diese schöne Geschichte mal selbst lesen will.
Fargo |
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So 24. Aug 2003, 21:47 - Beitrag #836 |
Ich hab doch gleich geahnt, dass das wieder zu leicht ist. Seeker hatte erst das verräterische Herz (The tell-tale heart) vorgeschlagen, aber das ist ja noch bekannter. Fargo, was kennst Du eigentlich nicht? Muß ich erst wieder mit Vampir-Geschichten kommen???
![]() Your turn again! |
Was gut ist, kommt wieder!
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So 24. Aug 2003, 22:09 - Beitrag #837 |
Tja, als junger Bursche war ich eben ein eifriger Leser...
![]() Ich will mal auf Deine Vampirdrohung einsteigen, mit was wirklich Schwerem. Da darf gegoogelt werden. Es geht um eine besondere Art Vampir. Der Kerl saugt kein Blut, sondern Geräusche. Er schafft also Stille. Der Romantitel nennt seinen Vor- und Beinamen. Fargo |
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Mo 25. Aug 2003, 07:56 - Beitrag #838 |
Na, wenn Du jetzt mit Düften gekommen wärst.... Aber bei Geräuschen weiß ich noch nicht mal, wie ich Google füttern soll! Gib doch mal ein paar mehr Tips - wenn schon nicht für mich, dann wenigstens für Google!
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Was gut ist, kommt wieder!
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Mo 25. Aug 2003, 08:20 - Beitrag #839 |
Tja, nix "Das Parfüm". Aber wir suchen ebenfalls einen deutschsprachigen Autor. Jemanden, der neben Romanen etc. auch schon einige Bücher über historische Persönlichkeiten veröffentlicht hat. Und der seinen sehr eigenen Stil der hypothetischen Biographie entwickelt hat, der also vor den Augen des Lesers versucht, die Lücken der Überlieferung mit eigenem Nachdenken zu füllen.
Das hilft jetzt alles nichts für Google. Aber die Tatsache, dass eines der bekanntesten Werke einem mittelalterlichen Verseschmied galt, vielleicht schon. ![]() Fargo |
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Mo 25. Aug 2003, 08:36 - Beitrag #840 |
Hm ... bei Biographie mit gewissem Lückenfüllerpotentzial hätt ich jetzt Mielke, Thomas R. P. vermutet ... aber der hat meines Wissens (und Amazon sagts auch) nix mit Vampieren geschrieben ...
Und über einen mittelalterlichen Dichter kann ich bei ihm auch nichts finden .... War der Dichter vielleicht Walter von der Vogelweide? Gruss, Seeker |
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