Michael Kohlhaas

Die Faszination des geschriebenen Wortes - Romane, Stories, Gedichte und Dramatisches. Auch mit Platz für Selbstverfasstes.
Traitor
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Fr 27. Jul 2012, 19:00 - Beitrag #1

Michael Kohlhaas

Zitat von Padreic, 13.05.2004:Den Michael Kohlhaas von Kleist hab ich mittlerweile durch. Es handelt von einem Mann, den an zwei Pferden und einem Knecht von einem adeligen Herren Unrecht geschehen ist und der nun in mehreren Rechtsinstanzen versucht, sich sein Recht einzuklagen, was aber aufgrund der weitläufigen Beziehungen des adeligen Herren scheitert. Letztendlich stirbt dazu noch seine Frau bei diesen Bemühungen. Nun sieht er sich von dem Recht, das ihn nicht mehr schützt, entbunden, sich selbst als Staatenlosen, der das Recht zur Selbstjustiz hat, was er dann auch wahrnimmt, wobei er zahlreiche Menschen tötet, Burgen und Städte niederbrennt, um den adeligen Herren zu bestrafen, der jedoch stets entflieht. Der Rest der Erzählung handelt dann hauptsächlich von der ihm versprochenen Amnestie, dem Rechtsverfahren gegen ihn und einer merkwürdigen Prophezeiung. Das ganze ist in einer etwas merkwürdigen Prosa geschrieben mit langen Sätzen und zum Teil sehr langen Absätzen. Dabei wird fast nur Handlung geschildert, weder Psychisches noch Kommentar kommen groß vor. So kommen auch trotz des großen Gegenstandes nur gut 100 Seiten zustande. Ich kann es wohl nicht voll empfehlen, viele mögen es auch als langweilig empfinden, mit den Charakteren kann man auch nur wenig mitfühlen, eben weil auf fast alle innere Schilderung verzichtet wird. Der Gegenstand der Erzählung ist dabei aber im Grunde höchst interessant, aber auch das wird gedanklich gesehen eigentlich nur durch Handlung ausgedrückt (höchstens in der Diskussion zwischen Luther und Kohlhaas kommt eine explizitere Dimension zum Tragen).

Mindestens Lykurg und Ipsissimus äußerten auch bisher, das Werk gelesen zu haben, also definitiv einen Thread wert.

Insgesamt für mich eine sehr interessante Erzählung, aber der Stil befremdete auch mich etwas, oder, um genauer zu sein, der Stilmix. An die langen Sätze und Absätze hatte ich mich schnell gewöhnt, aber es gab doch einige Fälle, wo zwischen Pseudo-Chronik und charakternahem Erzählstil gesprungen wurde, nicht nur der von Padreic erwähnte Lutherdialog. Besonders auffällig fand ich den Bruch nach der sehr detaillierten Einleitung über Kohlhaas' persönliche Erfahrungen mit Junker Tronka und die Diskussion mit seiner Frau zur extrem distanzierten Schilderung seiner Plünderungen. Dieser Stilbruch hat aber durchaus seine Wirkung, auch der Leser bekommt mit, dass an dieser Stelle etwas in Kohlhaas zerbricht und/oder freigesetzt wird.

Sehr irritiert hat mich, wie wenig Gewicht Kleist dem Tod der Lisbeth (Michaels Frau) beimisst. Die Misshandlung des Knechts Herse wird von Kohlhaas noch als entscheidendes Unrechtselement angeführt, zwar eher im Sinne einer Sachbeschädigung, ihn aber dennoch als recht wohlbesorgten Herrn ausweisend. Aber dass seine Frau, die ihm doch mehr wert sein sollte als Pferde und Knecht, von der Brandenburger Palastwache getötet wird, sorgt zwar für etwas Trauer und erhöht sicher (wenn auch nur implizit) die Raserei beim Mordbrennen. Aber irgendwie juristisch verfolgt wird das nie wieder, und auch vom Autor weitgehend unter den Teppich gekehrt. Meine Theorie wäre ja, dass Kleist sich als guter brandenburgisch-preußischer Untertan in seinem Buch den Vorgänger des eigenen Herrschers nicht anzugehen traute. Auch ansonten kommt der Brandenburger Kurfürst ja sehr viel besser weg als der Sächsische.

Ziemlich unpassend und unnötig fand ich dazu die im letzten Drittel dominierende Geschichte um die Zigeuner-Wahrsagerin. Außer dazu, den Sachsenfürsten weiter zu demontieren, trägt die doch eigentlich nichts zur ursprünglichen Geschichte bei. Und stilistisch mag dieses abergläubische Element auch nicht zur ansonsten politisch-juristisch-moraltheoretisch sehr scharfsinnigen Geschichte passen.

Ansonsten aber sehr schön dargestellt die mannigfaltigen Verstrickungen der Tronka- und Kallheim-Familien, Luthers wortgewaltiges Eingreifen, und natürlich das Grundthema, die Fragen nach Selbstjustiz, Kündbarkeit des Gesellschaftsvertrages usw. Lohnt sich eine "hat Kohlhaas Recht"-Umfrage oder -Debatte, oder kriegen wir dafür nicht genug Kontroverse beisammen? ;)

stonjohn4
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Di 15. Jan 2013, 12:26 - Beitrag #2

Unglaublich viel gegeben haben sie der SF-Szene auf jeden Fall alle. Egal, ob das nun etwas gutes für die Arbeitsproduktivität und Sozialkompatibilität der nerdigen Bevölkerungsschichten ist, oder nicht.

Ipsissimus
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Di 15. Jan 2013, 13:27 - Beitrag #3

kannst du das etwas erläutern, stonjohn? Und erst mal herzlich willkommen, falls du zu bleiben gedenkst^^

Traitor
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Di 15. Jan 2013, 20:03 - Beitrag #4

Ich glaube, da ist etwas beim Antworten schiefgegangen, das ist ein Zitat von mir aus diesem Thread...

stonjohn, falls du es nochmal probierst und ein Problem hast, frag ruhig nach Hilfe. ;)

Ipsi, Lykurg, Padreic, gibt es nichts mehr zum Kohlhaas zu sagen?

Padreic
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Mi 16. Jan 2013, 02:56 - Beitrag #5

Bei mir ist es, wie das Datum des Zitats schon andeutet, schon eine Weile her und ich hab das Buch (aus Mangel an einem 6564km langen Arm) leider gerade nicht griffbereit. Ein paar Bemerkungen kann ich trotzdem machen.

Der Tod der Frau geschah sozusagen "aus Versehen". Es war wohl eine Mischung aus Unfall, Missverständnis und Übereifer der Wachen. Dem Kurfürsten ist das nur indirekt zur Last zu legen. Deine Interpretation hat natürlich auch etwas für sich, aber im Kohlhaas kommt es, denke ich, doch stark auf die Intention im Recht-Unrecht-Konflikt an. Wegen des Tods seiner Frau gegen den Kurfürsten zu wüten, wäre vielleicht verständlich, aber nicht unbedingt gerecht gewesen.Und gerade der Gerechtigkeitssinn Kohlhaas' wird ja hervorgehoben.

Dass die Prophezeiungsgeschichte der Einheitlichkeit des Charakters der Geschichte schadet, kann wohl kaum bestritten werden. Aber kann man das gegen Kleist, für dessen Stil Befremden und eine gewisse Sperrigkeit ja geradezu eigentümlich sind, wirklich ins Feld führen?
Zudem: Nur durch den Besitz der Prophezeiung behält Kohlhaas noch Macht auch nach Einstellung des Landfriedensbruchs. Nur dadurch kann er ein Gnadenangebot des sächsischen Kurfürsten ablehnen, da ihm nur dadurch ein solches überhaupt gewährt wird. Dieser Gnadenverzicht ist wichtig für ein letztes Betonen der Konsequenz und des (dickköpfigen) Stolzes von Kohlhaas.

Interessant übrigens die Parallele zum Prinzen von Homburg (wenn ihr mal die Gelegenheit habt, den im Theater zu sehen und es noch nicht getan habt: unbedingt ansehen): Er lehnt auch einen Freispruch aufgrund seines Rechtsempfindens ab, wenn auch hier die Gründe im konkreten anders sind.
Der Konflikt von Idee und Materialität im Menschen...

Lykurg
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Mi 16. Jan 2013, 10:57 - Beitrag #6

Mein 4-Meter-Arm würde reichen, das Internet (Gutenberg ohne tt) ist aber näher dran.

Aber ja, der Tod seiner Frau ist für Kohlhaas aus mehreren Gründen nicht geeignet, zentraler Motivator seiner Rache zu werden. Schließlich ist sie durch einen Unglücksfall tödlich verletzt worden, hat sich noch dazu schnellstens zu ihm begeben, statt in ärztliche Behandlung, und sie stirbt "von der Reise völlig zu Grunde gerichtet". Sie will ihm berichten, kann es aber nicht mehr, stattdessen ruft sie ihn nur noch im Sterben dazu auf, seinen Feinden zu vergeben, was Kohlhaas jedoch sofort ins Gegenteil verkehrt. Hier taucht übrigens in Gestalt ihres Geistlichen zum ersten Mal das Luthertum auf, auch insofern ist die Szene für den weiteren Text vorausweisend.

Die Prophezeiung als wundersame Begebenheit erscheint uns antiquiert und für die Geschichte möglicherweise verzichtbar (wobei ich Padreics Erklärungen im Sinne einer fortbestehenden Entscheidungsgewalt des Kohlhaas gut finde), Aberglaube paßt aber gut in die Hofkultur des 16. und 17. Jahrhunderts. Die Ähnlichkeit der Zigeunerin mit Lisbeth könnte dahingehend verstanden werden, daß Kohlhaas eben doch durch seine Frau in eine Position gerät, die ihm eine Form von Rache und ihren gemeinsamen Söhnen eine gute Zukunft (Erziehung bei Hofe) ermöglicht.

Traitor
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So 20. Jan 2013, 11:12 - Beitrag #7

@Padreic: Stimmt, der "Unfall"-Aspekt ist wichtig dafür, dasss das Gerechtigkeitskonzept für sie nicht voll zum Tragen kommt. (Indirekte vs. direkte Schuld dagegen weniger, glaube ich, der Junker und der Sachse haben ja auch einiges nur indirekt gemacht und kriegen trotzdem die volle Wut ab.) Für Kohlhaas' Charakter scheint es mir aber einiges auszusagen, dass der Tod der Frau so verhältnismäßig wenig Einfluss hat: der abstrakte Gerechtigkeitssinn löst bei ihm stärkere Regungen aus als jede persönliche Verbundenheit. Und aus Autorenperspektive finde ich es weiterhin irritierend, da wird ein aus heutiger Sicht ganz grobes Unrecht (Misshandlung mit Todesfolge einer Bittstellerin durch Regierungsagenten) kaum zur Kenntnis genommen - da schwingt doch eine deutliche Hörigkeit der eigenen Autorität gegenüber mit.

Ich kenne keine anderen Werke Kleists, kommen sonst bei ihm auch mal phantastische Elemente vor? Für das rein handlungstechnische Problem, Kohlhaasens Position zu erhalten, hätte man vermutlich auch eine rein weltliche Lösung finden können. Aber siehe auch unten zu Lykurg.

@Lykurg: Vermutlich beurteile ich die Prophezeiungsgeschichte zu sehr auf Kleists eigene (nominell) aufgeklärte Epoche bezogen, während die Handlung ja bewusst ein paar hundert Jahre früher spielt und sogar als "Chronik" aus dieser Zeit aufgemacht ist, sodass im (imaginären) zeitlichen Rahmen der Niederschrift das gar kein "phantastisches Element" darstellt, sondern noch recht allgemein anerkannt gewesen sein dürfte.

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Maglor
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Mo 14. Apr 2014, 18:12 - Beitrag #8

Der Rückblick ins 16. Jahrhundert, ist der Blick eine Zeitalter von Tyrannerei, Religionskriegen und adeliger Willkürherrschaft. Der frühneuzeitlichen Tyrannei steht nur Kohlhaas als Rächer mit geradezu mittelalterlichen Idealen entgegen.

Im übrigen empfand ich die Zigeuner-Wahrsagerin mit noch als die interessanteste Nebenfigur.

Als gemeinsamen Nenner in Kleists Gesamtwerk erkenne ich eine Faszination der Gewalt.

Traitor
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Mo 14. Apr 2014, 19:46 - Beitrag #9

Der Brandenburger Kurfürst der Handlungszeit wird doch deutlich in Kontinuität zu den späteren großen Preußen gesetzt, inklusive vorgezogener aufgeklärter Aspekte.
Auch Kohlhaas selbst würde ich nicht als "geradezu mittelalterlich" klassifizieren, sondern vielmehr als eine faszinierende Vereinigung sich eigentlich widersprechender mittelalterlicher (oder noch früherer) und aufklärerischer Aspekte - die Unbesänftigbarkeit und Selbstherrlichkeit erinnern an gar vorzeitlich-barbarische Muster, das Berufen auf einen sehr kodifizierten, abstrakten und von den faktischen Machtverhältnissen unabhängigen Gerechtigkeitsbegriff ist dagegen moderner als für die (Handlungs-)Zeit typisch.

Padreic
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Di 15. Apr 2014, 01:27 - Beitrag #10

@Traitor:
das Berufen auf einen sehr kodifizierten, abstrakten und von den faktischen Machtverhältnissen unabhängigen Gerechtigkeitsbegriff ist dagegen moderner als für die (Handlungs-)Zeit typisch.

Da bin ich mir gar nicht so sicher. Wikipedia pflichtet dir zwar bei, ich möchte aber durchaus auf die Bauernkriege hinweisen und insbesondere auf die zwölf Artikel von Memmingen (1525). Interessant als Hintergrund sowohl für den historischen als auch den kleistschen Kohlhaas ist der ewige Landfried von 1495. Hier wurde erstmals uneingeschränkt festgelegt, dass Rechtsstreitigkeiten durch Instanzen und Gerichte und nicht durch Fehden geregelt werden müssen. Es ist interessant, wie Kohlhaas hier erst mustergültig diesem Rechtsweg folgt, als dieser versagt, dann aber in die mittelalterliche Fehde zurückfällt. Letztlich ähnlich wie in den Bauernkriegen: Die Bauern stellten Forderungen, die eigentlich nur recht und billig waren, als diese aber abgewiesen wurden, wurden sie zu "räuberischen und mörderischen Rotten", wie Luther sagte.
Im Prinzip sehe ich damit Kohlhaas durchaus als sehr bezeichnend für seine Zeit an. Ich stimme aber durchaus zu, dass Kleist aber sicherlich die moralische Rigorosität eines Kant im Hinterkopf hatte und die vermutlich auch in den konkreten Formulierungen in Absolutheit und Abstraktion durchscheint. In der zwölf Artikel von Memmingen fällt ja auch auf, wie konkret sie gehalten sind.

Neulich ging mir auch nochmal im Kopf herum, wie eigentümlich für Kleist ein solcher Twist am Ende ist. Auch im zerbrochenen Krug - zumindest in der Fassung, die ich gesehen habe - gibt es nach Ende von Verfahren und Komödienhandlung, wo man das Stück gut hätte enden lassen können, noch einen Extra-Twist, wo es darum geht, wohin die eingezogenen Soldaten geschickt werden; und man am Ende nicht weiß, was stimmt, und man verunsichert entlassen wird.
Die Faszination für Gewalt bei Kleist liegt nicht nur in der Beschreibung körperlicher Gewalt. Das Gewaltige und das Gewalttätige liegen manchmal nah beieinander und Kleists Erzählweise liegt sicherlich in ihrem Spann.

Maglor
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Di 15. Apr 2014, 19:36 - Beitrag #11

Ich habe auch an den Landfrieden und die auf ihre Weise rückwärtsgewandten Forderungen des Bauernkriegs gedacht. Vielsagend fand ich auch, dass die Söhne des Kohlhaas nach dessen Ende zu Rittern erzogen werden sollen.
Kohlhaas selbst lebt das klassische Ideal von "edler Einfalt und stiller Größe". Nichts, was er tut ist halbherzig, alles aufrichtig, egal ob in Treue oder Rache. Reue kennt Kohlhaas nicht. Sein Todesurteil nimmt er zwar hin und sieht die Strafe ein, aber er bereut nichts. Alle Gräueltaten von Kohlhaas waren kühl berechnet. Es ging ihm natürlich nie Geld oder Sadismus, sondern nur um das Recht oder wenigstens die Rappen.

Kohlhaas Versuchs die Sache juristisch aufzuklären scheitert. Der eigene Landherr hilft ihm auch nicht und selbst Luther ist am Ende nicht mehr hilfreich. Interessant ist hier auch die Abfolge.

Maglor
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Di 13. Mai 2014, 22:06 - Beitrag #12

Wikipedia nennt den Kohlhaas als Beispiel für einen Querulanten.

    Als Querulant (von lateinisch queri – „vor Gericht klagen“) wurden ursprünglich in der Rechtsprechung Menschen bezeichnet, die trotz geringer Erfolgsaussicht besonders unbeirrbar und zäh einen Rechtskampf führen. Dabei steht ein geringfügiger oder vermeintlicher Anlass kaum noch im Verhältnis zum rechthaberischen, misstrauischen, fanatischen und unbelehrbaren Vorgehen der so bezeichneten Menschen. ...
    Heinrich von Kleist hat das Schicksal eines „Querulanten“ in der Gestalt des Kaufmanns Hans Kohlhase in freier Ausgestaltung in seiner Novelle Michael Kohlhaas eindrucksvoll übermittelt.

Ipsissimus
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Fr 6. Jun 2014, 21:27 - Beitrag #13

ein ganz neuer ... hust ... interpretatorischer Ansatz^^

http://www.youtube.com/watch?v=5meI4lmz-74


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