Welche Vampirgeschichten kennt Ihr?

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Ratte
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Fr 26. Jul 2002, 14:53 - Beitrag #1

Welche Vampirgeschichten kennt Ihr?

:s23: :s23: :s23:

Ich persönlich kenne "nur" Bram Stokers Dracula (@Bramstoker: Hast Du den auch gelesen? Ich gehe davon aus!) und Von Robert Weinberg die "Blutfehde".
Natürlich kenne ich auch "Interview mit einem Vampir", "Blade" und "Vampire in Brooklyn", aber eben nur als Filme!

Mein persönlicher Favorit ist die Blutfehde und ich finde es sehr schade, daß der erste Teil nicht mehr zu kaufen ist und wahrscheinlich auch nicht neu aufgelegt wird. :(
Ich selbst hab zwar alle drei, wollte das Paket aber schonmal verschenken - und eine Trilogie ohne ersten Teil ist irgendwie blöd!

Bin sehr gespannt auf Eure Antworten! Bitte gebt auch Wertungen ab. Reine Titel kann ich mir schließlich überall auflisten lassen. Also bitte: Kritik!

Ach ja, es gibt bestimmt Boardmitglieder, die deutlich mehr kennen. Vielleicht kann von Euch mal einer 'ne Umfrage starten... Nur so als Anregung!

:s23: :s23: :s23:

Skuld
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Fr 26. Jul 2002, 17:14 - Beitrag #2

Also...ich kenn eigentlich auch nur die die du eben gennant hast...bis auf "Blutfehde"...Aber ich kenn n gutes Vampir RPG *ggggggggggg* Aber des is wirklich super gut :s1:

Marc Effendi
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Fr 26. Jul 2002, 19:37 - Beitrag #3

Also da gabs doch früher diese Heftlesromane. Da hab ich ein bissel was gelesen, aber das ist eigentlich nur belangloser Müll.

Bramstoker
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Fr 2. Aug 2002, 14:01 - Beitrag #4

Also ich habe natürlich Brm Stokers Dracula gelesen..aber das war es auch schon fast.
Was mich mehr interessiert ist die Geschichte der Vampire.
Sie tauchen in jeder der Ecke der Welt und in jeder Religion auf.
Habe viel geschichtliches gelesen darüber und fand das sehr interessant.

Angefangen hat bei mir alles als Kind als ich "Anton der kleine Vampir" gelesen habe....

Acron Lanoval
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Fr 30. Aug 2002, 10:24 - Beitrag #5

Mir fällt dazu jetzt nur Stephen Kings "Brennen muß Salem" ein, das auch lesenswert wäre; alles andere steht da oben schon irgendwo.

Ach ja, und wer es nicht ganz so ernst nimmt, kann sich auch noch "Tanz der Vampire" oder "Mel Brooks Dracula" reinziehen :D.

Belphegor
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So 1. Sep 2002, 08:07 - Beitrag #6

jede menge vampire kamen immer bei john sinclair vor, aber ob daß das is was du suchst?? glaub nich, oder??????

Evendia
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Mo 2. Sep 2002, 20:58 - Beitrag #7

Bei dem Wort Vampir denke ich entweder an Anne Rice oder Buffy. ;)
Hab bereits "Interview mit einem Vampir", "Fürst der Finsternis" und "Engel der Verdammten" gelesen, auch wenn ich letzteres nicht zu einer Vampirstory machen würde.
Ich quäle mich durch "Nachtmahr" zurzeit. Weiß nicht, ob ich es je fertig lesen werde. IMHO, zieht es sich gewaltig.

Bram Stokers Dracula sollte ich mal lesen...:D

Indiana
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Mo 23. Sep 2002, 19:46 - Beitrag #8

ich 'kenn' noch so 'n Buch, mit 'Legende' (oder so) im titel drinnen (ok, des sagt einem jetzt zwar SEHR viel, is aber auhc 'ne Vampirgeschichte)
ich persönlich habs noch ned gelesen ...

Crystal
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Mo 23. Sep 2002, 20:11 - Beitrag #9

Original geschrieben von Belphegor
jede menge vampire kamen immer bei john sinclair vor, aber ob daß das is was du suchst?? glaub nich, oder??????


Sind das nicht diese Dorian Hunter Hefte?

Seeker
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Di 24. Sep 2002, 14:15 - Beitrag #10

... im Auftrag der Ratte ...

Um eines Klarzustellen: Ratte sucht nichts, sondern holt sich nur Anregungen bei Euch! Danke für die bisherigen Beiträge1

Gruss,
Seeker

Fargo
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Fr 1. Nov 2002, 17:18 - Beitrag #11

Unschlagbar dürfte der Mensch-Vampir-Quotient wohl in "I am Legend" von Richard Matheson sein (deutsch als "Ich bin Legende" und als "Ich, der letzte Mensch" erschienen).

Hier hat sich die gesamte Erdbevölkerung in Vampire verwandelt. Bis auf einen Mann, Robert Neville. Tags jagt er die Vampire, nachts jagen die ihn.

In USA kennt den 1955 erschienenen Roman eigentlich jeder halbwegs Vampirinteressierte oberhalb der Beavis- und-Butthead-IQ-Grenze, bei uns hat er sich nie richtig durchgesetzt. Stephen King nennt Matheson den Autor, der ihn am meisten beeinflusst habe.

Ich hab's als ziemlich spannend in Erinnerung. Es kommt aus dieser harten Schule der amerikanischen Pulpschreibe, in der kein Wort zu viel und keine theoretische oder empfindsame Abschweifung von der konkreten Handlung erlaubt war. Und in der musste es immer um Kopf und Kragen gehen. Was hier ja nun wirklich der Fall ist.

Fargo

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Di 12. Nov 2002, 01:09 - Beitrag #12

Mathesons Roman ist derzeit nicht lieferbar, aber heute habe ich ihn in einer Krabbelkiste gesehen - und das doch beinahe schon wieder vergessen. Interesse, Ratte? Oder sonst ein Vampirologe?

Fargo

SoF
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Di 12. Nov 2002, 18:59 - Beitrag #13

Ich kenne Bram Stokers Dracula, John Carpenters Dracula, Wes Cravens Dracula, Blade, Blade II, Königin der Verdammten, Interview mit einem Vampir, und noch ein paar andere, aber das alles nur als Filme.

Seeker
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Mo 21. Jul 2003, 13:11 - Beitrag #14

Na, Ratte? Willst Du uns nicht vom neuesten Vampierbuch in unserer Bibliothek erzählen? ;)

Ratte
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Mo 21. Jul 2003, 14:12 - Beitrag #15

Oh yeah!

Aufgrund einer Empfehlung habe ich mir gebraucht das Buch "Jagd der Vampire" von Barbara Hambly gekauft. Schon der Verlag (Bastei Lübbe) hätte mich ja hellhörig werden lassen müssen, aber es war ja njicht so teuer.
Die ersten beiden Kapitel haben Seeker und ich gelesen, aber sowas von Schund (sorry!) ist mir lange nicht untergekommen! Wir haben es erst als Amüsement genommen, aber irgendwann mußte ich doch geistig immer wieder heftig aufstoßen! ;)

Nur mal so als Beispiel der erste Abschnitt:


"Lydia?"
Noch bevor die Schatten der Treppe den Namen seiner Frau verschlungen hatten, wußte James Asher, daß etwas nicht in Ordnung war.
Das Haus war still, aber es war nicht leer.


In diesem Buch wird echt jedes Klischee mitgenommen. Und teilweise haben sich mir schlicht die Haare gesträubt!

Später z.B. kommt James Asher, ein ehemaliger Agent, in die Küche:

Die Küche war völlig verlassen und roch nach dem altmodischen Steinfußboden und nach längst erkalteter Asche. ....
(Hier kommt jetzt eine Beschreibung der Küche und der Talente des Ex-Agenten, jede Absonderlichkeit SOFORT zu bemerken!)
... Missis Grimes, Ellen und das Mädchen Sylvie, sie alle saßen um den (Küchen-)Tisch herum, ein sonderbares Tableau, das aus Madame Tussauds Schreckenskabinett zu stammen schien. ...
Während er die hagere Köchin, das fette Dienstmädchen und die zusammengesackte Gestalt der Küchenhilfe betrachtete, überkam Asher abermals das eiskalte Gefühl, daß jemand ihn belauschte und genau wußte, wo und wer er war. Alle drei Frauen lebten noch, aber die Art, wie sie schliefen - wie zerbrochene Puppen - gefiel ihm ganz und gar nicht.


Na, das haut einen doch wahrhaftig aus den Latschen, oder?!

SoF
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Mo 21. Jul 2003, 18:29 - Beitrag #16

Original geschrieben von Ratte
Na, das haut einen doch wahrhaftig aus den Latschen, oder?!

Nunja ... mich hauen Vampir-Geschichten sowieso net aus den Latschen ;) Für mich ist das eigentlich das selbe ... ich weiß das es so wohl net ist, aber ich empfinde es eben so ^^ Aber neulich ahbe ich einen Film im Fernseher gesehen, der auch mit Vampiren zu tun hatte ... mir fällt etz aber echt net ein wie der hieß ...

DarkMousy
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Di 9. Sep 2003, 12:51 - Beitrag #17

Original geschrieben von Evendia
Bei dem Wort Vampir denke ich entweder an Anne Rice oder Buffy. ;)
Hab bereits "Interview mit einem Vampir", "Fürst der Finsternis" und "Engel der Verdammten" gelesen, auch wenn ich letzteres nicht zu einer Vampirstory machen würde.
Ich quäle mich durch "Nachtmahr" zurzeit. Weiß nicht, ob ich es je fertig lesen werde. IMHO, zieht es sich gewaltig.


Bis auf 'Engel der Verdammten' (ist das ein anderes als 'Königin der Verdammten'?) habe ich die Rice-Bücher auch gelesen. Für jemanden, der das historische Frankreich mag, wo es von Vampiren nur so wimmelt, für den ist 'Fürst der Finsternis' etwas. Hier wird sehr eindrucksvoll das Leben des jungen Lestat beschrieben und auch wie und warum er zum Vampir wurde.
In 'Interview mit einem Vampir' wird der Schauplatz häufig gewechselt (meistens aber New Orleans, dann noch Frankreich/Paris, Rumänien). Es ist die Lebensgeschichte von dem Vampir Luis, der sie in New Orleans einem Reporter erzählt - sehr schön geschrieben und ganz anders als der gleichnamige Film.
'Die Königin der Verdammten' spielt zum größten Teil in den USA und ist das Nachfolgebuch zu 'Fürst der Finsternis' und meiner Meinung eines der besten. Schön schaurig an manchen Stellen. Ich habe es kaum weglegen können.
Darauf folgt 'Nachtmahr'. Lestat tauscht hier seinen vampirischen Körper mit einem Menschen. Es ist ein sehr interessantes und teilweise auch lustiges Buch, vorallem die Stelle, wo der neugeborene Mensch feststellen muss, dass er jetzt wieder eine Verdauung hat.^^ @Evendia Es lohnt sich echt, es weiterzulesen.
Auf 'Nachtmahr' folgt 'Memnoch der Teufel', was sich am Anfang so dermaßen zieht, dass ich es aufgegeben habe.

So, ich hoffe, das war konstruktiv genug...

Mousy Dark

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Di 9. Sep 2003, 17:53 - Beitrag #18

Ich kann da auch noch ein buch empfehlen, und zwar "Gepfälht" ist bei Knaur erschienen. Es geht um den Enkel von minna harker und ist so etwas wie eine inoffiziele fortsetzung des Dracula.

Gruss torsten

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Sa 13. Sep 2003, 15:20 - Beitrag #19

Was auch ne sehr gute vampire Story ist, sidn die Sonja Blue Romane von Nancy A. Collins zb "ganz in schwarz" welche aber auch ziemlich heftig sind vom inhalt her Wie sie das leben der vampir gesselschaft beschreib ist nicht ohne und ich würde es nur lesen wenn ich auch zb die Bücher des blutes von barker gelesen habe.

Gruss torsten

+Luinalda+
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Mo 1. Dez 2003, 19:04 - Beitrag #20

*überlegt angestrengt*
Also cih kenne da "Interview mit einem Vampir" und "Der kleine Vampir" *g* Mehr auch nicht :) Aber ich finde Vampire absoluit faszinierend :) *spitze Zähne nachmacht*

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