Original geschrieben von Evendia Bei dem Wort Vampir denke ich entweder an Anne Rice oder Buffy.
Hab bereits "Interview mit einem Vampir", "Fürst der Finsternis" und "Engel der Verdammten" gelesen, auch wenn ich letzteres nicht zu einer Vampirstory machen würde.
Ich quäle mich durch "Nachtmahr" zurzeit. Weiß nicht, ob ich es je fertig lesen werde. IMHO, zieht es sich gewaltig.
Bis auf 'Engel der Verdammten' (ist das ein anderes als 'Königin der Verdammten'?) habe ich die Rice-Bücher auch gelesen. Für jemanden, der das historische Frankreich mag, wo es von Vampiren nur so wimmelt, für den ist 'Fürst der Finsternis' etwas. Hier wird sehr eindrucksvoll das Leben des jungen Lestat beschrieben und auch wie und warum er zum Vampir wurde.
In 'Interview mit einem Vampir' wird der Schauplatz häufig gewechselt (meistens aber New Orleans, dann noch Frankreich/Paris, Rumänien). Es ist die Lebensgeschichte von dem Vampir Luis, der sie in New Orleans einem Reporter erzählt - sehr schön geschrieben und ganz anders als der gleichnamige Film.
'Die Königin der Verdammten' spielt zum größten Teil in den USA und ist das Nachfolgebuch zu 'Fürst der Finsternis' und meiner Meinung eines der besten. Schön schaurig an manchen Stellen. Ich habe es kaum weglegen können.
Darauf folgt 'Nachtmahr'. Lestat tauscht hier seinen vampirischen Körper mit einem Menschen. Es ist ein sehr interessantes und teilweise auch lustiges Buch, vorallem die Stelle, wo der neugeborene Mensch feststellen muss, dass er jetzt wieder eine Verdauung hat.^^ @Evendia Es lohnt sich echt, es weiterzulesen.
Auf 'Nachtmahr' folgt 'Memnoch der Teufel', was sich am Anfang so dermaßen zieht, dass ich es aufgegeben habe.
So, ich hoffe, das war konstruktiv genug...
Mousy Dark