wow,....die gedichte gefallen mir! nicht alle aber dafür 2 ganz besonders!
hast du noch mehr von denen?? schätze mal nicht sonst hättest du die wohl schon gepostet, aber fragen kostet ja nix! :-)
![]() |
Di 4. Feb 2003, 16:59 - Beitrag #41 |
wow,....die gedichte gefallen mir! nicht alle aber dafür 2 ganz besonders!
hast du noch mehr von denen?? schätze mal nicht sonst hättest du die wohl schon gepostet, aber fragen kostet ja nix! :-) |
|
![]() |
Di 4. Feb 2003, 17:09 - Beitrag #42 |
Es gibt noch eine Menge von den Gedichten, dies sind nur meine Favoriten. Gib' einfach in'ne Suchmaschine "Kristiane Allert-Wybranietz" ein - und du wirst jede Menge Werke von ihr bekommen...
![]() Welche 2 gefallen dir denn am Besten? |
~*~ einzig - nicht artig! ~*~
|
![]() |
Di 4. Feb 2003, 17:18 - Beitrag #43 |
"UNFÄHIG, EHRLICH ZU SEIN" und "VOM STERBEN"! find die sind gut, kann mich auch einw enig mit denen identifizieren....zum teil zumindest!
na dann sach ich mal vielen dank und begebe mich auf die suche! :-) |
|
![]() |
Di 4. Feb 2003, 17:19 - Beitrag #44 |
Nichts zu danken - Rechnung kommt...
![]() |
~*~ einzig - nicht artig! ~*~
|
![]() |
Di 4. Feb 2003, 17:29 - Beitrag #45 |
Was haltet ihr von dem Gedicht?Nacht ohne Morgen
Der Mann schläft. Er schläft ohne Sorgen, freut sich auf Morgen. Und Draußen die Sterne. Nur in der Ferne ein leises Geräusch. Das Geräusch schleicht heran. Es ist ein Laster und dann, Bleibt er stehen und man kann sehen wie Schatten von ihm springen, sie sind geübt in diesen Dingen. Sie stellen sich auf, hasten zum Haus, zertreten die Tür des Mannes der schlief, der schlief ohne Sorgen, der sich freute auf Morgen. Man hört jemand' schrein, die Kinder, sie wein'n, Seine Frau will ihm helfen, will ihn beschützen, doch es kann ihm nichts nützen. Die Schatten nehmen den Mann Mit auf den Laster und dann, fahren sie los. Er sagte ihr sie sähen sich wieder, ist das ein Trost? Das Geräusch, es wird leise, und begibt sich auf die Reise in der Nacht ohne Morgen, beginn vieler Sorgen. Zurück bleibt Gewimmer, verstörte Gesichter, zertrümmerte Zimmer. Das war sie diesmal die Nacht ohne Morgen, beginn vieler Sorgen. Sein ganzes Leben hatte er seine Existenz erbaut, jetzt in nur wenigen Minuten versaut, weil er nicht war wie er laut Führer sein sollte, sondern so wie nur er selbst es wollte. |
|
![]() ![]() |
Di 4. Feb 2003, 19:53 - Beitrag #46 |
Die Liebessachen habe ich noch nicht gelesen (ganz schön viel) aber die "Nacht ohne Morgen". Gefallen tut es mir überhaupt nicht, die Sprache ist für meinen GEschmack viel zu abgehackt und die Reime oft sehr gekünstelt.
|
Year by year, month by month, day by day... Thought by thought. Leonard Cohen
|
![]() ![]() |
Di 4. Feb 2003, 19:59 - Beitrag #47 |
Also ich heb mir jetzt alle durchgelesen und wollte jetzt ein weiteres Gedicht was ich persönlich sehr schön finde zum bestem geben.
Weltende von Else Lasker-Schüler Es ist ein Weinen in der Welt, als ob der liebe Gott gestorben wär, und der bleierne schatten, der niederfällt, lastet grabesschwer Komm! Wir wollen uns näher verbergen... das Leben liegt in aller Herzen wie in Särgen Du! Wir wollen uns tief küssen- es pocht eine Sehnsucht an die Welt, an der wir sterben müssen. Auch sehr schön ist Patrouille von Agust Stramm Die steine feinden Fenster grinst Verrat Äste würgen Berge, Sträucher blättern raschelig gellen Tod |
Our hearts beat true, red, white, and blue,
We boast and we are bold, When honoring the school we love, The memories we will hold. As patriots we will stand high. We'll shout and we'll proclaim, Forever proving that we take pride in your name. Our loyalty we pledge to thee, Dear School, we'll ever try, To make you proud we were a part of you, Westover High. |
![]() |
Di 4. Feb 2003, 20:06 - Beitrag #48 |
Ja, Patroulie gehört auch zu meinen Favoriten...
Gruss, Thod |
Wer nicht an Gott glaubt, glaubt nicht an nichts, sondern an alles
|
![]() ![]() |
Di 4. Feb 2003, 20:21 - Beitrag #49 |
habe gerade ein altes gedichtbuch von kir entdeckt. unser Deeutschleher hat uns immer zum Gedichauswendinglernen und schön in ein buch eintragen "gezwungen" und da hab noch ein paar schöne gedichte entdeckt.
kennt jemand von euch das Hungerlied von georg Werth auch ein schönes gedicht. Verehrter herr und König weißt du die schlimme Geschicht Am Montag aßen wir wenig, und am Dienstag aßen wir ´nicht Und am mittwoch mussten wir darben Und am Donnerstag litten wir Not Und ach, am Freitag starben wir fast den Hungertod Drum laß uns am sonntag backen Das brot fein säuberlich Sonst werden wir sonntags packen und fressen, O Königdich. mein absloutes lieblingsgedicht:D |
Our hearts beat true, red, white, and blue,
We boast and we are bold, When honoring the school we love, The memories we will hold. As patriots we will stand high. We'll shout and we'll proclaim, Forever proving that we take pride in your name. Our loyalty we pledge to thee, Dear School, we'll ever try, To make you proud we were a part of you, Westover High. |
![]() |
Di 4. Feb 2003, 21:06 - Beitrag #50 |
Georg Heym: Der Krieg
Aufgestanden ist er, welcher lange schlief, Aufgestanden unten aus den Gewölben tief. In der Dämmerung steht er groß und unbekannt, Und der Mond zerdrückt er in der schwarzen Hand. In den Abendlärm der Städte fällt er Weit, Frost und Schatten einer fremden Dunkelheit. Und der Märkte runder Wirbel stockt zu Eis. Es wird Still. Sie sehn sich um. Und keiner weiß. In der Gasse faßt es ihre Schulter leicht, Eine Frage. Keine Antwort. Ein Gesicht erbleicht. In der Ferne zittert ein Geläute dünn, Und die Bärte zittern um ihr spitzes Kinn. Auf den Bergen hebt er schon zu tanzen an, Und er schreit: Ihr Krieger alle auf und an! Und es schallt, wenn das schwarze Haupt er schwenkt, Drum von tausend Schädeln laute Kette hängt. Einem Turm gleich tritt er aus die letzte Glut, Wo der Tag flieht, sind die Ströme schon voll Blut. Zahllos sind die Leichen schon im Schilf gestreckt, Von des Todes starken Vögeln weiß bedeckt. In die Nacht er jagt das Feuer querfeldein, Einen roten Hund mit wilder Mäuler Schrein. Aus dem Dunkel springt der schwarze Welt, Von Vulkanen fruchtbar ist ihr Rand erhellt. Und mit tausend hohen Zipfelmützen weit Sind die finstren Ebnen flackernd überstreut, Und was unten auf den Straßen wimmelnd flieht, Stößt er in die Feuerwälder, wo die Flamme brausend zieht. Und die Flammen fressen brennend Wald um Wald, Gelbe Fledermäuse, zackig in das Laub gekrallt, Seine Stange haut er wie ein Köhlerknecht In die Bäume, daß das Feuer brause recht. Eine Großstadt versank in gelbem Rauch, Warf sich lautlos in des Abgrunds Bauch. Aber riesig über glühnden Trümmern steht, Der in wilde Himmel dreimal seine Fackel dreht. Über sturmzerfetzten Wolken Widerschein, In des toten Dunkels kalten Wüstenein, Daß er mit dem Brande weit die Nacht verdorr, Pech und Schwefel träufelt unten auf Gomorrh. Das Gedicht finde ich deshalb interesant, da es noch vor dem 1. Weltkrieg geschrieben wurde, aber ihn quasi "vorausgesehen" hat. Ebenfalls die Tatsache, dass in dem Gedicht eine ganze Stadt dem Erdboden gleichgemacht wird. 28 Jahre nachdem das Gedicht geschrieben wurde, wird Hiroshima mit einer Atombomb völlig zerstört. |
|
![]() ![]() |
Mi 12. Feb 2003, 22:20 - Beitrag #51 |
Ein sehr interessantes aus einem Gedichtband von Leonard Cohen:
I wonder how many people in this city live in furnished rooms. Late at night when I look out at the buildings I swear I see a face in every window looking back at me, and when I turn away I wonder how many people go back to their desks and write this down. Kurz, klare Sprache, aber einiges drin von wegen Einsamkeit in der Vergellschaftung - erinnert mich teilweise an Sounds of Silence, wenn auch mit etwas anderer Intention. |
Year by year, month by month, day by day... Thought by thought. Leonard Cohen
|
![]() ![]() |
Fr 14. Feb 2003, 18:25 - Beitrag #52 |
Ludwig Uhland - Der Wirtin Töchter:
Es zogen drei Bursche wohl über den Rhein, Bei einer Frau Wirtin, da kehrten sie ein. "Frau Wirtin! hat Sie gut Bier und Wein? Wo hat Sie Ihr schönes Töchterlein?" "Mein Bier und Wein ist frisch und klar, Mein Töchterlein liegt auf der Totenbahr." Und sie traten zur Kammer hinein, Da lag sie in einem schwarzen Schrein. Der erste, der schlug den Schleier zurück Und schaute sie an mit traurigem Blick: "Ach! lebtest du noch, du schön Maid! Ich würde dich lieben von dieser Zeit." Der zweite deckte den Schleier zu Und kehrte sich ab und weinte dazu: "Ach! dass du liegst auf der Totenbahr! Ich hab dich geliebt so manches Jahr." Der dritte hub ihn wieder sogleich Und küsste sie an den Mund so bleich: "Dich liebt ich immer, die lieb ich noch heut Und werde dich lieben in Ewigkeit." Ich finde diese Ballade wunderbar traurig schön. Die echte Liebe währt ewig. Padreic |
Eine profunde Wahrheit ist eine solche, deren Gegenteil ebenfalls wahr ist.
"Dass es ein Vergessen gibt, ist noch nicht bewiesen; was wir wissen, ist allein, dass die Wiedererinnerung nicht in unserer Macht steht." (Friedrich Nietzsche) |
![]() ![]() |
Do 20. Feb 2003, 21:00 - Beitrag #53 |
Naja.. Mein absulotes favourite seht ihr unten in der Signatur..
Ist ein kleiner Ausschnitt aus dem Rafrain von "Anywhere", geschrieben von Tobias Sammet, zu finden auf dem Album "Avantasia - The Metal Opera, Part 2".. Obwohl diese Band eher für Metal bekannt sind, sind dies zwei wunderschöne Balladen... Wenn ihr weiter Texte über enttäuschte Liebe habt (oder was ähnliches), wäre ich froh hier was gepostet zu sehen... Viele dieser Texte sind einfach, trotz des traurigen Inhaltes , wunderwunderschön =) --=[Beonsders die zwilen "Kiss me once... Kiss me twice..." finde ich einfach überwältigend, aber die musik dazu muss man Hören (Hammerfall, Dreams come True)]=-- Never thought I’d feel again, feel the darkness fade and see the morning sun arise Never thought I’d feel alive again, senses dull and blunt from all the lies Now, when I hold your face so close to mine I see a place where the sun will shine, with you it is divine Looking down into those eyes, I know, I’ll be lost and never found again. Kiss me once and I will surely melt and die, kiss me twice and I will never leave your side…(if) Dreams Come True Do I dare to trust this time? Ooh, the Bells of Fortune, will I ever hear them chime? Only those who have been burned before truly know the meaning of Hell's flaming core I was the brooding night and you were dawn. Saving me, for I was forlorn, in your light I am reborn. Looking down into those eyes, I know, I’ll be lost and never found again. Kiss me once and I will surely melt and die, kiss me twice and I will never leave your side…(if) Dreams Come True Then, when the walls are breaking down on us, when all we see is misery will you still believe in me? Looking down into those eyes, I know, I’ll be lost and never found again. Kiss me once and I will surely melt and die, kiss me twice and I will never leave your side, until the sign of winter, always by your side....(Dreams Come True) |
Waiting for tomorrow, for a little ray of light...
Waiting for tomoorow, just to see your smile again... Take away the sorrow, from the blistered heart of mine... Where are you now, if you are there.... ANYWHERE www.lordnycon.de <-- Fanart und sonstige Zeichnungen von mir ;-) |
![]() ![]() |
Do 20. Feb 2003, 21:33 - Beitrag #54 |
@LordNycon
Mein Tipp lautet hier, natürlich, Blind Guardian, genauer gesagt Harvest of Sorrow: She is gone Leaves are falling down The tear maiden will not return The seal of oblivion is broken And a pure love's been turned into sin At the dawn of our living time Hope may cover all cries Truth lurks hidden in the shadows Dreams might be filled with lies Soon there will be light Pain remains inside Suddenly it seemed so clear All the blindness was taken away She closed her eyes And she called out my name She was never ever seen again [Chorus] Harvest of Sorrow Your seed is grown In a frozen world full of cries When the ray of life shrinks Shall cold winter nights begin She is gone And I fall from grace No healing charm covers my wounds Fooled's the dawn And so am I Fooled by life and a bitter doom To bring you the end of the day At the dawn of our living time Hope it soon will pass by Facing a darkness I stand alone [Chorus] Harvest of Sorrow Your seed is grown In a frozen world full of cries When the ray of life shrinks Shall cold winter nights begin Aber im Grund gehört so etwas wohl eher in den Liedtext-Thread und nicht hierher. Dieser Thread ist eher für "herkömmliche" Lyrik gedacht. Wusstet ihr übrigens, dass der Song 'Spielmannsfluch' von In Extremo eine Vertonung von einer Ballade von Uhland ist? Padreic |
Eine profunde Wahrheit ist eine solche, deren Gegenteil ebenfalls wahr ist.
"Dass es ein Vergessen gibt, ist noch nicht bewiesen; was wir wissen, ist allein, dass die Wiedererinnerung nicht in unserer Macht steht." (Friedrich Nietzsche) |
![]() ![]() |
Fr 21. Feb 2003, 08:13 - Beitrag #55 |
Nagut.. Ich gebe zu, dass mein Posting vielleicht nich 100%ig zum Thread gepasst hat, aber ich finde, auch Liedtexte kann man auch zur Lyrik zählen, denn meine beiden Beispiele finde ich schon wunderschön.. Aber danke nochmal für deinen Tipp.. Das Lied ist echt super:s1:
|
Waiting for tomorrow, for a little ray of light...
Waiting for tomoorow, just to see your smile again... Take away the sorrow, from the blistered heart of mine... Where are you now, if you are there.... ANYWHERE www.lordnycon.de <-- Fanart und sonstige Zeichnungen von mir ;-) |
![]() ![]() |
Fr 23. Jul 2004, 22:09 - Beitrag #56 |
Dieser Thread verdient mal eine Wiederbelebung.
Zufällig bin ich durch Wikipedia auf Rudyard Kiplings "If" gestoßen... genial beschrieben! If you can keep your head when all about you Are losing theirs and blaming it on you, If you can trust yourself when all men doubt you, But make allowance for their doubting too; If you can wait and not be tired by waiting, Or being lied about, don't deal in lies, Or being hated, don't give way to hating, And yet don't look too good, nor talk too wise: If you can dream - and not make dreams your master; If you can think - and not make thoughts your aim; If you can meet with Triumph and Disaster And treat those two imposters just the same; If you can bear to hear the truth you've spoken Twisted by knaves to make a trap for fools, Or watch the things you gave your life to, broken, And stoop and build 'em up with worn-out tools: If you can make one heap of all your winnings And risk it on one turn of pitch-and-toss, And lose, and start again at your beginnings And never breathe a word about your loss; If you can force your heart and nerve and sinew To serve your turn long after they are gone, And so hold on when there is nothing in you Except the Will which says to them: "Hold on!" If you can talk with crowds and keep your virtue, Or walk with Kings - nor lose the common touch, If neither foes nor loving friends can hurt you, If all men count with you, but none too much; If you can fill the unforgiving minute With sixty seconds' worth of distance run, Yours is the Earth and everything that's in it, And - which is more - you'll be a Man, my son! |
Year by year, month by month, day by day... Thought by thought. Leonard Cohen
|
![]() |
Fr 23. Jul 2004, 22:47 - Beitrag #57 |
Mein lieblingsgedicht is ganz klein, fein und einfach
![]() Novembermorgen Im Nebel ruhet noch die Welt, Noch träumen Walt und Wiesen. Bald siehst du wen der Schleier fällt, Den blauen Himmel unverstellt, Herbstrkäftig die gedämpfte Welt In warmem Golde fließen. Mußten wir wohl alle mal in der Schule lernen, aber ich mags wirklich.. Den Erlkönig find ich auch noch gut, aber kann ihn leider nicht mehr komplett auswendig ![]() |
I believe in control, the only force mighty enough to bring order to the chaos that is my world.
|
![]() ![]() |
Fr 23. Jul 2004, 23:02 - Beitrag #58 |
Johann Wolfgang von Goethe
Das Göttliche (1783) Edel sei der Mensch, hilfreich und gut! Denn das allein unterscheidet ihn von allen Wesen, die wir kennen. Heil den unbekannten höhern Wesen, die wir ahnen! Ihnen gleiche der Mensch! Sein Beispiel lehr' uns jene glauben. Denn unfühlend ist die Natur: Es leuchtet die Sonne über Bös' und Gute, und dem Verbrecher glänzen wie dem Besten der Mond und die Sterne. Wind und Ströme, Donner und Hagel tauschen ihren Weg und ergreifen vorübereilend einen um den andern. Auch so das Glück tappt unter die Menge, faßt bald des Knaben lockige Unschuld, bald auch den kahlen schuldigen Scheitel. Nach ewigen, ehrnen, großen Gesetzen müssen wir alle unseres Daseins Kreise vollenden. Nur allein der Mensch vermag das Unmögliche Er unterscheidet, wählet und richtet; er kann dem Augenblick Dauer verleihen. Er allein darf den Guten lohnen, den Bösen strafen, heilen und retten, alles Irrende, Schweifende nützlich verbinden. Und wir verehren die Unsterblichen, als wären sie Menschen, täten im großen, was der Beste im kleinen tut oder möchte. Der edle Mensch sei hilfreich und gut! Unermüdet schaff' er das Nützliche, Rechte, sei uns ein Vorbild jener geahneten Wesen! ----- Ich bin grad auf den Spurend er Klassik, und ahbe dieses für mich wieder entdeckt ^^ |
Eine Stunde Verrücktsein pro Woche verringert das Risiko von Alterswahnsinn.
"There is a theory which states that if ever anyone discovers exactly what the Universe is for, and why it is here, it will instantly disappear and be replaced by something even more bizarrely inexplicable. There is another theory which states that this has already happend." The hitch-hiker's guide to the galaxy - DNA Do you speak SIWURI? |
![]() ![]() |
Fr 23. Jul 2004, 23:10 - Beitrag #59 |
@Noriko: Bei Goethe gefallen mir die formstrengeren, gereimten Sachen besser. Aber dafür, dass es nicht zu denen gehört, ist es klanglich nicht schlecht.
Allerdings finde ich, dass der thematische Aufbau etwas wirr ist... einige Strophen gehen gut ineinander über, andere wirken eher wie lose aneinandergereihte Gedankensplitter. Besonders interessant finde ich - nette Inversion. |
Year by year, month by month, day by day... Thought by thought. Leonard Cohen
|
![]() ![]() |
Fr 23. Jul 2004, 23:13 - Beitrag #60 |
Der Thematische aufbau ist Sehr klar das stimmt, ie einzelnen Abschnitte sind klar getrennt.
Was ich besodnern gut fidne ist die entwiklung im gedicht, womit klar wird, dass es nciht nur lose ist. Zu beginn soll der Mensch edel sein, am Ende ist er es- |
Eine Stunde Verrücktsein pro Woche verringert das Risiko von Alterswahnsinn.
"There is a theory which states that if ever anyone discovers exactly what the Universe is for, and why it is here, it will instantly disappear and be replaced by something even more bizarrely inexplicable. There is another theory which states that this has already happend." The hitch-hiker's guide to the galaxy - DNA Do you speak SIWURI? |
Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 7 Gäste