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[/size][/size][size=-1]Und kein Fühlender wird ihn verdammen,
weil er ungeschneuzt entschreitet.[/size][size=-1]
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Mo 13. Mär 2006, 16:27 - Beitrag #81 |
Achja^^
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Die rechten Christen führen keinen Krieg - Jacob Böhme
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Mo 13. Mär 2006, 17:18 - Beitrag #82 |
Von Morgenstern: Palmström und das Taschentuch.
(auch wenn ich zugegebenermaßen den exakten Titel ergooglen musste ![]()
Edit: Ich bekomme leider die exakte Formatierung nicht hin. Die mittlere Zeile jedes Absatzes ist eingerückt. |
Eine profunde Wahrheit ist eine solche, deren Gegenteil ebenfalls wahr ist.
"Dass es ein Vergessen gibt, ist noch nicht bewiesen; was wir wissen, ist allein, dass die Wiedererinnerung nicht in unserer Macht steht." (Friedrich Nietzsche) |
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Mo 13. Mär 2006, 17:38 - Beitrag #83 |
..ich würde zu Georg Trakl oder Gottfried Benn tendieren...
aber wahrscheinlich kann ich heute meine Tendenz ruhig sein lassen...^^ |
Wenn wir den Platz einnehmen, der der unsere ist, dann entdecken wir das, was wir im Grunde sind.
Mögest du an jedem Tag spüren, dass auch die dunklen Stunden einen göttlichen Schimmer besitzen |
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Mo 13. Mär 2006, 18:05 - Beitrag #84 |
Das Jahrhundert stimmt schon einmal, aber es ist noch etwas gegenwärtiger
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Eine profunde Wahrheit ist eine solche, deren Gegenteil ebenfalls wahr ist.
"Dass es ein Vergessen gibt, ist noch nicht bewiesen; was wir wissen, ist allein, dass die Wiedererinnerung nicht in unserer Macht steht." (Friedrich Nietzsche) |
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Mo 13. Mär 2006, 18:33 - Beitrag #85 |
Na, dieser Tip war eigentlich noch keiner! Auf Benn hätte ich sonst auch getippt, die Kombination "Padreic" und "verzeih" war so verlockend.^^
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Die rechten Christen führen keinen Krieg - Jacob Böhme
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Mo 13. Mär 2006, 19:13 - Beitrag #86 |
Gegenwärtiger heißt in diesem Fall: das Gedicht stammt aus den 80er Jahren des letzten 20. Jahrhunderts. Und aus der DDR, falls es interessiert.
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Eine profunde Wahrheit ist eine solche, deren Gegenteil ebenfalls wahr ist.
"Dass es ein Vergessen gibt, ist noch nicht bewiesen; was wir wissen, ist allein, dass die Wiedererinnerung nicht in unserer Macht steht." (Friedrich Nietzsche) |
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Mo 13. Mär 2006, 19:25 - Beitrag #87 |
..der Günther Grass stammt zwar aus Danzig und hat am selben Tag wie ich Geburtstag und hab ein Buch voll mit Gedichten und Kurzprosa von ihm im Regal stehn, aber ich glaub´s fast nicht.....
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Wenn wir den Platz einnehmen, der der unsere ist, dann entdecken wir das, was wir im Grunde sind.
Mögest du an jedem Tag spüren, dass auch die dunklen Stunden einen göttlichen Schimmer besitzen |
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Mo 13. Mär 2006, 19:41 - Beitrag #88 |
Über Grass hatte ich nach "noch gegenwärtiger" und wegen der Fisch-Thematik auch nachgedacht, aber ein DDR-Autor ist er nicht...
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Die rechten Christen führen keinen Krieg - Jacob Böhme
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Di 14. Mär 2006, 19:01 - Beitrag #89 |
Nunja, vielleicht ist es wirklich etwas zu "abgelegen"....aber noch ein letzter Tipp.
Der Autor ist Gewinner des Büchner- und seit nicht allzulanger Zeit auch des Nietzsche-Preises. Wobei ich durch einen Zeitungsartikel über die Vergabe von letzterem auf den Autor aufmerksam geworden bin. |
Eine profunde Wahrheit ist eine solche, deren Gegenteil ebenfalls wahr ist.
"Dass es ein Vergessen gibt, ist noch nicht bewiesen; was wir wissen, ist allein, dass die Wiedererinnerung nicht in unserer Macht steht." (Friedrich Nietzsche) |
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Di 14. Mär 2006, 19:15 - Beitrag #90 |
..doch nicht etwa Martin Walser oder gar mein Liebling Robert Gernhardt...?
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Wenn wir den Platz einnehmen, der der unsere ist, dann entdecken wir das, was wir im Grunde sind.
Mögest du an jedem Tag spüren, dass auch die dunklen Stunden einen göttlichen Schimmer besitzen |
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Di 14. Mär 2006, 21:30 - Beitrag #91 |
Nein, es ist Durs Grünbein (wir werden dazu angeregt, Literaturpreise zu verfolgen^^) - aber da ich das Gedicht nicht kenne, erhoffe ich eine neue Aufgabe, Padreic!
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Die rechten Christen führen keinen Krieg - Jacob Böhme
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Mi 15. Mär 2006, 00:24 - Beitrag #92 |
ich hoffe, dass ist irgendwie etwas "klassischer"... Das letzte war übrigens in der Tat von Grünbein und heißt "Verdorbene Fische" und ist im Band "Grauzone morgens" erschienen, seinem ersten, so viel ich weiß. |
Eine profunde Wahrheit ist eine solche, deren Gegenteil ebenfalls wahr ist.
"Dass es ein Vergessen gibt, ist noch nicht bewiesen; was wir wissen, ist allein, dass die Wiedererinnerung nicht in unserer Macht steht." (Friedrich Nietzsche) |
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Mi 15. Mär 2006, 13:28 - Beitrag #93 |
Hugo von Hofmannsthal
Terzinen (osä.) |
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Mi 15. Mär 2006, 13:32 - Beitrag #94 |
..kluges Köpfchen Aydee....Kompliment...!^^
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Wenn wir den Platz einnehmen, der der unsere ist, dann entdecken wir das, was wir im Grunde sind.
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Mi 15. Mär 2006, 22:28 - Beitrag #95 |
Genau, Aydee
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Du bist dran. |
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Do 16. Mär 2006, 10:16 - Beitrag #96 |
Tiefes Verdämmern des Seins,
Denkend nichts, noch empfindend! Nichtig mir selber entschwindend, Schatten mit Schatten zu eins! |
- What you resist persists. What you look at disappears. [color=black]<N.D.Walsch>[/color] - Sicherheit ist vor allem Aberglaube. Sie existiert weder in der Natur, noch erleben die Kinder der Menschen sie. <Helen Keller> - Wann immer du in einem Gedanken das Wort "eigentlich" verwendest, bist du schon in der anderen Richtung unterwegs. |
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Sa 18. Mär 2006, 15:16 - Beitrag #97 |
..keine Ahnung... eine kleine Hilfe vielleicht...?
aus der Frühklassik....Hölderlin, Rilke...oder Shakespeare.... oder was ganz anderes....? gar Nietzsche..... |
Wenn wir den Platz einnehmen, der der unsere ist, dann entdecken wir das, was wir im Grunde sind.
Mögest du an jedem Tag spüren, dass auch die dunklen Stunden einen göttlichen Schimmer besitzen |
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Sa 18. Mär 2006, 15:35 - Beitrag #98 |
Nietzsche nicht aber dennoch ein Friedrich, nämlich der Hebbel.
Halb aus dem Schlummer erwacht, den ich traumlos getrunken, Ach, wie war ich versunken In die unendliche [size=84]Nacht - Eine Zeile die wir vor kurzem in Ethik gelesen haben, bezüglich dem Thema Tod. Schönes Gedicht ![]() Neu: [/size]Wenn der Mitternacht heiliges Grauen Bang durch die dunklen Wälder hinschleicht Und die Büsche gar wundersam schauen, Alles sich finster, tiefsinnig bezeugt |
[align=center]..no tomorrow remains to save you
so let's relish in yesterday.. (Triarii)[/align] |
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Sa 18. Mär 2006, 16:07 - Beitrag #99 |
Vom zweiten Reimpaar her (hinschleicht : bezeugt) könnte es glatt der alte Goethe sein^^ - aber da die Betonung dabei nicht stimmt, ist er es wohl eher nicht. Und "der Mitternacht heiliges Grauen" klingt mir auch eher nach einem (Neo-?^^)Romantiker.
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Die rechten Christen führen keinen Krieg - Jacob Böhme
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Sa 18. Mär 2006, 16:28 - Beitrag #100 |
Also Goethe ist es nicht
![]() Romantik passt so halbwegs von der Zeit. (Edit: Allerdings kommt auch Goethe in seiner Biografie vor..) |
[align=center]..no tomorrow remains to save you
so let's relish in yesterday.. (Triarii)[/align] |
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